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	<title>Deutsches Architektenblatt - Showroom</title>
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		<title>De-Mail: Kosten runter, Sicherheit hoch</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 05:00:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit De-Mail landen vertrauliche und wichtige Nachrichten und Dokumente sicher und nachweisbar im digitalen Postfach anstatt im Briefkasten.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dabshowroom.dabonline.de/2011-12/de-mail-kosten-runter-sicherheit-hoch-2/">Mit De-Mail landen vertrauliche und wichtige Nachrichten und Dokumente sicher und nachweisbar im digitalen Postfach anstatt im Briefkasten.</a></p>
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		<title>De-Mail: Kosten runter, Sicherheit hoch</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 05:00:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit De-Mail landen vertrauliche und wichtige Nachrichten und Dokumente sicher und nachweisbar im digitalen Postfach anstatt im Briefkasten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2011/11/Mann_Text.jpg" rel="lightbox[535]"></a><a href="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2011/11/Mann_Text.jpg" rel="lightbox[535]"></a>Mit De-Mail landen vertrauliche und wichtige Nachrichten und Dokumente sicher und nachweisbar im digitalen Postfach anstatt im Briefkasten.</em> </p>
<p><a href="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2011/11/Mann_Text.jpg" rel="lightbox[535]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-536" title="Mann_Text" src="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2011/11/Mann_Text-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wichtige Bauanträge, umfangreiche Planungsskizzen, sensible Gutachten: Architektur- und Bauplanungsbüros verschicken täglich zahlreiche Dokumente an Geschäftspartner und Behörden. Das erfordert viel Zeit und kostet Geld: für Druck, Papier und Porto  und für die Bearbeitungszeit. Preiswerter und schneller, aber ebenso sicher und nachweisbar wie bei der Briefpost können Architekten und Bauingenieure ihre geschäftliche Korrespondenz künftig elektronisch mit De-Mail abwickeln. </p>
<h2>Nachweisbare Kommunikation</h2>
<p>Bei De-Mail sind alle Transportwege verschlüsselt, sodass kein Ungefugter Inhalte mitlesen oder manipulieren kann. Weiteres Plus: die Nachweisbarkeit. „Gerade bei öffentlichen Ausschreibungsverfahren mit Terminrelevanz müssen Architekten und Bauplaner sicher sein, dass alle Unterlagen fristgerecht ankommen, und dies im Zweifelsfall auch belegt werden kann“, sagt Gert Metternich, Projektleiter De-Mail bei der Telekom. Bislang geschah das aufwendig und teuer in papiergebundener Form. Künftig versenden Architekten alle relevanten Dokumente wie Planungskonzepte, Kostenberechnungen oder Gutachten einfach per De-Mail. Um zu erfahren, ob und wann eine Nachricht zugestellt wurde, fordern sie einfach eine Versand- oder Zustellbestätigung beim Provider an.</p>
<p>Damit De-Mails auch wirklich beim gewünschten Kommunikationspartner ankommen, ist jeder De-Mail-Nutzer eindeutig bekannt. Hierzu muss er sich vorab bei einem Provider registrieren und persönlich identifizieren – zum Beispiel mit seinem Personalausweis. Erst wenn der Anbieter alle Angaben und Daten gemäß dem neuen De-Mail-Gesetz geprüft hat, schaltet er den Zugang zum De-Mail-Konto frei.<strong> </strong></p>
<h2>Geprüfte De-Mail-Anbieter<a href="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2011/11/Paerchen_Text.jpg" rel="lightbox[535]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-537" title="Paerchen_Text" src="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2011/11/Paerchen_Text-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></h2>
<p>Die De-Mail-Provider selbst müssen verschiedene Kriterien in Sachen Sicherheit, Datenschutz und Funktionalität erfüllen. Deshalb durchlaufen sie im Vorfeld einen gesetzlich definierten Zertifizierungsprozess und erhalten anschließend eine Akkreditierung als geprüfter De-Mail-Provider durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Derzeit lässt sich auch die Telekom als akkreditierter Provider anerkennen, um Produkte rund um den neuen Dienst anbieten zu können. Der Konzern rechnet mit einem Start in 2012. </p>
<p>Um die Implementierung des neuen Dienstes einfach zu gestalten, ist vorgesehen, dass Einzelpersonen und kleinere Büros über den Webbrowser auf ihr De-Mail-Konto zugreifen. Mittlere und große Firmen können ihre E-Mail-Systeme über ein so genanntes De-Mail-Gateway mit nur geringem Integrationsaufwand an den De-Mail-Provider anschließen.</p>
<h2>Weitere Informationen: <a title="de-mail" href="http://www.telekom.de/de-mail" target="_blank">www.telekom.de/de-mail</a></h2>
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		<title>Climowool: Vierfach-Auszeichnung für die „neue Hauptrolle“</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 08:33:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[climowool sammelt Umwelt- und Qualitäts-Siegel in Serie. EPD Zertifizierung an SCHWENK Dämmtechnik vergeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Das Institut Bauen und Umwelt (IBU) hat auf der Consence 2011 Ende Juni in Stuttgart eine EPD Zertifizierung für climowool übergeben. SCHWENK Dämmtechnik freut sich über diese zukunftsweisende Umwelt-Produktdeklarationen. Schon vorher gab es die Umweltschutzplakette  „Blauer Engel “und das „RAL“ Gütezeichen für „Deutschlands innovative Glaswolle.“ Die „Indoor Air Comfort“ Auszeichnung wurde im Juli 2011 verliehen. Mit vier Umwelts- und Qualitätssiegeln auf einen Schlag setzt climowool ein deutliches Zeichen für mehr Umweltschutz und Nachhaltigkeit.</em></p>
<p><a href="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2011/10/Blauer-Engel4.jpg" rel="lightbox[438]"><img class="alignleft size-full wp-image-471" title="Blauer Engel" src="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2011/10/Blauer-Engel4-e1319554831784.jpg" alt="" width="200" height="224" /></a></p>
<p>Enviromental Product Declaration, abgekürzt EPD, fassen Daten über Umweltleistungen von Bauprodukten als weltweit vereinbarte und definierte Grunddatensätze zusammen. Dabei geht es als Gesamtbilanz um Umweltwirkungen und Ressourcenverbrauch eines Bauprodukts- von der Herstellung über Transport, Lebensdauer, Wärme- und Schallisolierung, Einfluss auf die Innenraumluft bis zur Entsorgung. EPDs sollen bei der Beurteilung der Umweltqualität und Nachhaltigkeit eines Gebäudes als Datengrundlage für die Ökobilanz fungieren. „Die feierliche Übergabe der EPD Zertifizierung für climowool belohnt auch unser Innovationstempo und unsere Qualitätsoffensive.“ So Jörg-Michael Krichel, Sprecher der Geschäftsleitung bei SCHWENK Dämmtechnik. „Die Nachhaltigkeit von climowool ist jetzt belegt. Aber stolz sind wir natürlich auch auf den Blauen Engel, die Indoor Air Comfort Auszeichnung und das RAL Gütezeichen für climowool, unsere Rolle vorwärts.“   </p>
<p><a href="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2011/10/Blauer-Engel2.jpg" rel="lightbox[438]"></a><a href="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2011/10/IBU-LOGO_bunt1.jpg" rel="lightbox[438]"></a></p>
<p><a href="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2011/10/Blauer-Engel1.jpg" rel="lightbox[438]"></a></p>
<p><a href="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2011/10/IBU-LOGO_bunt.jpg" rel="lightbox[438]"></a><a href="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2011/10/Blauer-Engel3.jpg" rel="lightbox[438]"></a><a href="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2011/10/IBU-LOGO_bunt2.jpg" rel="lightbox[438]"></a><a href="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2011/10/RAL-GZ-Logo1.jpg" rel="lightbox[438]"><img class="alignleft size-full wp-image-479" title="RAL GZ Logo" src="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2011/10/RAL-GZ-Logo1.jpg" alt="" width="170" height="142" /></a><a href="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2011/10/Indoor-Air-Comfort.jpg" rel="lightbox[438]"><img class="alignleft size-full wp-image-477" title="Indoor Air Comfort_Gold" src="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2011/10/Indoor-Air-Comfort.jpg" alt="" width="170" height="170" /></a>Das Umweltzeichen „Blauer Engel“ bietet seit 1978 Orientierung auf dem Weg zu umweltfreundlichen Produkten und Dienstleistungen. Die überwiegend aus Recycling-Glas hergestellte climowool Glaswolle „schützt Umwelt und Gesundheit, weil emissionsarm“ – so die traditionsreichste Öko-Plakette der Welt über climowool.</p>
<h2>Als Zeichen einer sicheren Wahl bürgt das „RAL Gütezeichen“ als neutraler und „objektiver Ausweis einer stetig überwachten Güte“. </h2>
<p>Um die Qualität der Innenraumluft und mögliche Beeinträchtigungen der Luft durch z.B. Bauprodukte geht es schließlich bei dem internationalen „Indoor Air Comfort“ Zertifikat von eurofins. Das weltweit tätige, unabhängige Produktprüfungs-Unternehmen bestätigt climowool als „Indoor Air Comfort &#8211; Certified Product“, dass auf Grundlage ständiger Überwachung, Audits und Wiederholungsprüfungen alle behördlichen Anforderungen innerhalb der EU an die Emissionen in die Innenräume eingehalten werden.</p>
<p><a href="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2011/10/IBU-LOGO_bunt3.jpg" rel="lightbox[438]"></a><a href="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2011/10/RAL-GZ-Logo.jpg" rel="lightbox[438]"></a></p>
<p><a href="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2011/10/IBU-LOGO_bunt5.jpg" rel="lightbox[438]"><img class="alignleft size-full wp-image-484" title="Druck" src="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2011/10/IBU-LOGO_bunt5.jpg" alt="" width="142" height="170" /></a><a href="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2011/10/IBU-LOGO_bunt4.jpg" rel="lightbox[438]"></a></p>
<p>„climowool ist eben ausgezeichnet und nachhaltig, das haben wir jetzt schriftlich“ kommentiert die SCHWENK Dämmtechnik Zentrale in Landsberg am Lech ihre frisch verliehenen Umwelt-Prädikate.</p>
<h2>Über SCHWENK Dämmtechnik</h2>
<p>SCHWENK Dämmtechnik konzentriert sich auf das Kompetenzfeld Gebäudedämmung – vom Keller bis zum Dach. Die extrem breite Produktpalette mit Dämmstoffen aus Glaswolle, EPS und XPS verschafft SCHWENK Dämmtechnik eine Sonderstellung im Markt. Vom oberbayerischen Landsberg am Lech werden Dämmstoffwerke in Deutschland, Polen, Tschechien und Ungarn gesteuert. Rund 750 Mitarbeiter produzieren Hartschaum-Dämmstoffe und Glaswolle.</p>
<p>SCHWENK Dämmtechnik ist Tochterunternehmen der mittelständischen Baustoffgruppe SCHWENK, die in den Sparten Zement, Transportbeton, Putztechnik, Dämmtechnik, Betonbau und Steinmanufaktur aktiv ist und 1847 gegründet wurde. SCHWENK Dämmtechnik sieht die Gebäudedämmung sowohl als Geschäftsfeld mit großer Zukunft als auch als industrielle wie gesellschaftliche Herausforderung. Steigende Anforderungen an leichtere Verarbeitung müssen erfüllt, Dämmwerte bei reduziertem Volumen verbessert und Produktinnovationen entwickelt werden.</p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p>SCHWENK Dämmtechnik GmbH &amp; Co. KG<br />
Isotexstraße 1<br />
86899 Landsberg am Lech<br />
Tel.: 08191/127-0<br />
Fax: 08191/127-360<br />
<a href="http://www.schwenk-daemmtechnik.de">www.schwenk-daemmtechnik.de</a></p>
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		<title>HÅG GmbH &#8211; Green Good Design</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 08:00:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bürostühle von HÅG vereinen Ästhetik mit Umweltschutz - Wer Wert auf eine positive Ökobilanz und den langfristigen Einsatz von Büroausstattungen legt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dabshowroom.dabonline.de/2011-11/green-good-design-2/">Bürostühle von HÅG vereinen Ästhetik mit Umweltschutz - Wer Wert auf eine positive Ökobilanz und den langfristigen Einsatz von Büroausstattungen legt, ist gut beraten, bei der Auswahl von Bürostühlen auf den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck zu achten.</a></p>
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		<title>Green Good Design</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 08:00:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bürostühle von HÅG vereinen Ästhetik mit Umweltschutz - Wer Wert auf eine positive Ökobilanz und den langfristigen Einsatz von Büroausstattungen legt, ist gut beraten, bei der Auswahl von Bürostühlen auf den CO2-Fußabdruck zu achten.
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			<content:encoded><![CDATA[<h2>Bürostühle von HÅG vereinen Ästhetik mit Umweltschutz</h2>
<p><span style="color: #252525;">Wer Wert auf eine positive Ökobilanz und den langfristigen Einsatz von Büroausstattungen legt, ist gut beraten, bei der Auswahl von Bürostühlen auf den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck zu achten. Mit HÅG-Stühlen verbessert sich garantiert die Ökobilanz, denn die Bürostuhlmarke verpflichtet sich seit Beginn der 1990er Jahre dem Leitbild der Nachhaltigkeit. Seither stellt die Marke die Entwicklung, Fertigung und den Vertrieb ihrer Produkte unter die Maxime ökologischer Aspekte.</span></p>
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_400" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2011/11/HAG_Capisco-Puls_gelb2.jpg" rel="lightbox[388]"><img class="size-medium wp-image-400" title="HAG_Capisco-Puls_gelb" src="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2011/11/HAG_Capisco-Puls_gelb2-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Neue Generation: Das Neuprodukt HÅG Capisco Puls ist leicht im Design und derzeit der umweltfreundlichste Bürodrehstuhl auf dem Markt.</p></div>
</div>
<p>Alle HÅG-Produkte werden nach dem Prinzip der Kreislaufwirtschaft (Cradle-to-Cradle-Prinzip) produziert und sind daher nach Ablauf ihrer Lebensdauer nahezu vollständig wiederverwertbar. Dadurch trägt die Marke zu einer wirksamen Reduzierung ansonsten ständig wachsender Müllberge bei und ermöglicht Unternehmen gleichzeitig den Einstieg in das sogenannte „Green Office“. Seit Jahren findet dieses umfassende Umweltmanagement von HÅG vielseitige Anerkennung. Zuletzt zeigte das der Green Good Design Award für den geringen CO<sub>2</sub>-Fußabdruck des Drehstuhls HÅG Futu. Dabei gibt der Fußabdruck Auskunft über für die Emissionen und den Energieverbrauch, der bei Produktion, Transport und der späteren Entsorgung des Materials entsteht.</p>
<h2>Auf dem Weg in die Zukunft</h2>
<p>Um den CO<sub>2</sub>-Abdruck der Produkte möglichst gering zu halten, wird bei HÅG nach fünf Grundsätzen produziert: Geringes Gewicht, wenige Bauteile, umweltfreundliche Materialien, lange Lebensdauer, alles gemäß der ‚von der Wiege zur Wiege’-Denkweise. Dank dieser Produktphilosophie liegt die CO<sub>2</sub>-Bilanz des Bürodrehstuhls HÅG Futu derzeit bei einem Äquivalent von rund 51 Kilogramm CO<sub>2</sub>-Emission, was im Branchenvergleich sehr gering ist. Auch ästhetisch kann der Stuhl punkten und eignet sich aufgrund der klaren und har­mo­ni­schen Linien für große Bürolandschaften ebenso wie für Einzelbüros. Dafür erhielt der HÅG Futu den renommierten „red dot design award“.</p>
<div id="attachment_404" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2011/11/HAG_Futu_ambiente_we3E5A04.jpg" rel="lightbox[388]"><img class="size-medium wp-image-404" title="HAG_Futu_ambiente_we#3E5A04" src="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2011/11/HAG_Futu_ambiente_we3E5A04-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Preisgekrönt: Der HÅG Futu wurde 2010 mit dem Green Good Design Award ausgezeichnet</p></div>
<h2>Konkurrenzlos umweltfreundlich</h2>
<p>Noch umweltfreundlicher ist der neueste Bürostuhl der Marke: der mehrfach preisgekrönte HÅG Capisco Puls. Er wird zu 50 Prozent aus recycelten Materialien hergestellt und verursacht nur ein CO<sub>2</sub>-Aäquivalent von 31 Kilogramm und ist nach beendeter Lebensdauer fast vollständig wieder verwertbar. Anwendung findet er in traditionellen Büroräumen ebenso wie in neuen, informellen Arbeitsbereichen und Treffpunkten, wo er durch seine außergewöhnliche Form reizvolle Kontraste setzt. Dafür erhielt der HÅG-Stuhl den iF Product Design Award 2011 und den red dot Design Award 2011.</p>
<h2>Immer die Nase vorn</h2>
<p>Bis 2020 will HÅG den Energieverbrauch pro Produkt entlang der Wertschöpfungskette um 40 Prozent reduzieren. Gleichzeitig soll der durchschnittliche Anteil des eingesetzten Recyclingmaterials auf 60 Prozent steigen.</p>
<p>Mit diesen ambitionierten Zielen will HÅG der Vorreiterrolle als ökologische Marke für intelligente Sitzlösungen und dem Leitsatz „Wir erben die Welt nicht von unseren Eltern, sondern leihen sie von unseren Kindern“ gerecht werden.</p>
<div id="attachment_420" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2011/11/HAG_Capisco-Puls_amb3E5A0B2.jpg" rel="lightbox[388]"><img class="size-medium wp-image-420" title="HAG_Capisco-Puls_amb#3E5A0B" src="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2011/11/HAG_Capisco-Puls_amb3E5A0B2-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Bunte Vielfalt: Der HÅG Capisco Puls verleiht jedem Arbeitsplatz eine individuelle Note. Erhältlich ist der Stuhl in den fünf Farben Rot, Hellblau, Gelb, Hellgrau und Schwarz.</p></div>
<p><em>Passion for movement</em> – dafür steht die norwegische Bürostuhlmarke HÅG seit über 60 Jahren. Mit Hauptsitz in Oslo und seit 2007 Tochter der weltweit agierenden Gruppe <em>Scandinavian Business Seating</em> zählt HÅG heute zu den fünf führenden Bürostuhlmarken Europas. HÅG-Produkte gründen auf vier zentralen Säulen: Design, Ergonomie, Qualität und Umwelt. Als Pionier auf den Gebieten Ergonomie und Nachhaltigkeit ist HÅG bekannt für das Konzept des dynamischen Sitzens. HÅG ist EMAS-registriert und wurde als erster Bürostuhlhersteller nach ISO 14025 EPD (Umweltproduktdeklaration) und nach ISO 14001 zertifiziert. Design und Funktionalität der Stühle orientieren sich an skandinavischen Werten und wurden bereits mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem <em>red dot Design Award</em> für den HÅG Capisco Puls. Zehn Jahre Garantie zeugen von einem langfristigen Qualitätsversprechen.</p>
<p>Weitere Informationen zu den Bürostühlen von HÅG finden Sie im Internet unter <a href="http://www.hag-deutschland.de" target="_blank">www.hag-deutschland.de</a>.</p>
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		<title>Spielen im Wal</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 09:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas.classen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gemeinde Friedrichskoog bietet seit Dezember eine besondere Attraktion: den Wal-Indoorspielplatz.  Die Halle in Form eines Wales wurde mit Dach- und Dichtungsbahnen der Alwitra GmbH ausgestattet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #5981ad;"><strong>Die Gemeinde Friedrichskoog bietet seit Dezember eine besondere Attraktion: den Wal-Indoorspielplatz.  Die Halle in Form eines Wales wurde mit Dach- und Dichtungsbahnen der alwitra GmbH ausgestattet.</strong></span></p>
<p><a href="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2010/07/alwitra1.jpg" rel="lightbox[191]"><img class="alignnone size-full wp-image-192" title="Foto: alwitra GmbH" src="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2010/07/alwitra1.jpg" alt="" width="536" height="357" /></a></p>
<p>Singles oder Paare ohne Kinder kennen dieses Dilemma gar nicht: draußen gießt es in Strömen und die kleinen, ener­gie­ge­la­de­nen Racker zerlegen wieder einmal das Interieur. Abhilfe schaf­fen da zum Beispiel überdachte Spielplätze – neu­deutsch Indoor-Spiel­­hal­len genannt. Sie bieten abwechslungsreiche Spielangebote für alle Alterklassen, ausreichend „Auslauf“ für den unbändigen Be­­we­gungsdrang und sind zugleich witterungsunabhängig. Auch die Gemeinde Friedrichskoog bietet seit Dezember 2008 solch ei­ne Attraktion an: den Wal – Indoorspielpark. Betreiber der Anlage ist die Flensburger Ideetainment GmbH.</p>
<h2>Sichtbares Skelett</h2>
<p>Unmittelbar am Hafen gelegen, bietet die Halle in Form eines Wals eine überdachte Fläche von gut 2.500 m<sup>2</sup>. Der ausgefallene Entwurf des Ar­chitekturbüros rimpf Architektur, Eckernförde, basiert auf einer Idee von Bauplan Nord GmbH &amp; Co. KG, Flensburg. 25 Brettschichtholzbinder über­spannen den ge­bo­gene Baukörper von 125 Meter Länge, 25 Meter Breite und bis zu 15 Meter Höhe. Verglasungen im vor­de­ren Hallenbereich sor­gen für ausreichende Belichtung mit Ta­ges­­licht. Erschlossen wird der „Spiel-Wal“ über die Schwanz­flos­se. Durch das riesige Maul gelangen Groß und Klein in den Au­ßen­bereich des Spielparks.</p>
<h2><strong>Profis gefragt</strong></h2>
<p>Natürlich forderte die besondere Form des Bauwerks auch ein hohes Maß an handwerklichem Können bei der Umsetzung. Hin­zu kam die exponierte Lage, die während der Bauarbeiten an der äu­ßeren Hülle des Wals beständig mit mehr oder weniger star­kem Wind aufwartete. Während die Holztragkonstruktion von der Firma Gebrüder Schütt KG aus Landscheide gefertigt wurde, erfolgten alle weiteren Arbeiten an der äußeren Dach­kon­struk­tion durch die Dachdeckerei Karsten Poppner aus Kappeln.</p>
<p><a href="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2010/07/alwitra2.jpg" rel="lightbox[191]"><img class="alignnone size-full wp-image-193" title="Foto: alwitra GmbH" src="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2010/07/alwitra2.jpg" alt="" width="536" height="357" /></a></p>
<h2><strong><strong>Anspruchsvolles Dachpaket</strong></strong></h2>
<p>Eine Sichtschalung bildet die Grundlage der nachfolgenden Dach­schich­ten. Hierauf verlegten die Dachhandwerker eine Elas­to­mer-Dampfsperrbahn Poly DSB-Nagelrand mit Alu­mi­ni­um­ein­lage und Glasgewebe. Diese wurde auch fachgerecht an die in der Firstlinie verlaufend montierten Lichtkuppeln/RWA’s an­ge­schlos­sen. Die 19 Lichtkuppeln/RWA’s belichten nur zu einem geringen Teil die Halle. Sie wurden vor allem als Rauch- und Wär­me­ab­zugs­anlagen auf dem Dach installiert. Eine Lichtkuppel dient zu­dem als Ausstieg.</p>
<h2><strong>Dämmung überträgt die Form</strong></h2>
<p>Mit der unmittelbar auf der Dampfsperre verlegten Wär­me­däm­mung aus nicht brennbarer Mineralwolle in 120 mm Dicke muss­ten auch die run­den Formen der Halle vom Untergrund in die obe­ren Schichten über­­tragen werden. Aus diesem Grund ver­legten die Fach­hand­wer­ker der Dachdeckerei Poppner die ein­zel­nen Dämm­stoff­plat­ten nicht nur „standardmäßig“ auf der Dach­fläche, sondern be­ar­bei­teten auch die hochstehenden Kanten, Ecken und Übergänge. Auch wurden Unebenheiten aus dem Untergrund ausgeglichen. So ragten z.B. die 25 Holzbinder immer über die Sichtschalung hinaus. Fixiert wurden die einzelnen Dämm­platten mit Schrauben und Tellern. Dank dieser sorg­fäl­ti­gen Vorarbeit sind die dreidimensionalen Krüm­mungen und Bie­gun­gen auch nach den Abdichtungsarbeiten na­hezu ohne stö­ren­de Kanten sichtbar.</p>
<p><a href="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2010/07/alwitra4.jpg" rel="lightbox[191]"><img class="alignnone size-full wp-image-198" title="Foto: alwitra GmbH" src="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2010/07/alwitra4.jpg" alt="" width="536" height="357" /></a></p>
<h2><strong><strong>Walhaut aus Kunststoff-Dachbahn</strong></strong></h2>
<p>Als Abdichtungsmaterial für die Dach- und durch die Ge­bäu­de­geo­metrie sich automatisch ergebenden Fassadenflächen mit einer Gesamtfläche von 2.920 m² kam so­wohl aus optischen wie auch aus funktionalen Gründen nur eine Kunst­stoff-Dachbahn in Fra­ge. Der Form folgend sollte die „Haut“ der Halle auch der Haut eines Wales entsprechen. Da­rü­ber hinaus muss die Ab­dich­tung und deren Fixierung der ex­po­nier­ten Lage des Ge­bäudes und der ungewöhnlichen Dachgeometrie Rech­nung tragen. Dies betrifft so­wohl die ­Windsoglasten, extreme Dachneigung/Form als auch die Salzwasserbeständigkeit auf­grund der Nähe zur Nordsee.</p>
<h2><strong>Bewährte Eigenschaften</strong></h2>
<p>Zum Einsatz kam die bewährte Dach- und Dichtungsbahn EVA­LON® der Trierer alwitra GmbH. Basierend auf einer Hoch­­po­ly­merlegierung aus Ethy­len-Vinyl-Acetat-Ter­po­ly­mer (EVA) und Po­ly­­vinylchlorid (PVC) ist EVA­LON® durch gleich­blei­bende Ei­gen­schaften und eine enorm ho­he Le­bensdauer ge­kenn­zeichnet. Die sonst übliche Aus­wan­de­rung flüch­tiger Be­stand­tei­le wird nachhaltig durch den hohen An­teil an hochpolymeren Feststoffen verhindert. Fes­tigkeit und Dehnung bilden bei EVALON® ein ausgewogenes Verhältnis, was ihre thermische und me­cha­nische hohe Belastbarkeit zur Folge hat. Gerade im Hinblick auf die Flachdachrichtlinien nach Abschnitt 2.6.2 “Zusätzliche Maßnahmen bei Gefälle über 3°“ erfüllt EVALON® diese besonderen Anforderungen an Dachbahnenmaterialien und Ausführungstechnik bei stark geneigten/gekrümmten Flächen optimal. Grund­sätzlich ist die Dach- und Dichtungsbahn mit einer ho­mo­­ge­nen Dicht­schicht ausgestattet. Passend für die jeweilige  An­wen­dung und den entsprechenden Dachaufbau ist sie un­ka­schiert, unterseitig mit Polyestervlies oder Glas­vlies kaschiert oder mit unterseitiger Selbst­kle­be­schicht ausgestattet. Eine Ver­le­gung auch ohne Trennlage ist auf al­len genormten Dach­dämm­stof­­fen möglich. Zur ho­mogenen Fügung der Bah­nen un­ter­ein­an­der kommt es wahlweise mit­tels Heiß­­luft oder Quell­schweiß­mit­tel. Natürlich sind alle EVA­LON®-Bahnen mit dem CE-Zeichen als Dach- und Dich­tungs­bahn gemäß EN 13956 und EN 13967 ge­kennzeichnet.</p>
<p><a href="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2010/07/alwitra3.jpg" rel="lightbox[191]"><img class="alignnone size-full wp-image-197" title="Foto: alwitra GmbH" src="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2010/07/alwitra3.jpg" alt="" width="536" height="357" /></a></p>
<h2><strong><strong>Ungewohnte Arbeitsweise</strong></strong></h2>
<p>Nahezu alle Verlegearbeiten auf dem Dach und an der Fassade der Wal-Halle erfolgten mit einem Hubsteiger. Aufgrund der Form­gebung war ein Einrüsten des Gebäudes nicht wirtschaftlich möglich. Auch die Abdichtung verlegten die Fachhandwerker auf diese eher ungewöhnliche Art und Weise. Zunächst wurde dazu die bereits abgelängte Dachbahn im Firstbereich fixiert und ausgerollt. Nach der Ausrichtung der Bahn fixierten die Dach­de­cker die Bahn auch am Fußpunkt der Fassade. Im nächsten Schritt fügten sie die Bahn  mittels Quellschweißmittel. Hierzu nutzte man den Hubsteiger, der in Arbeitsgeschwindigkeit entlang der Bah­nennaht nach oben bewegt wurde. In gleicher Weise erfolgte an­schließend die Fixierung der Bahn im Naht­be­reich mittels Tel­ler­ankern.</p>
<p>Um den zu erwartenden Windsogkräften entgegen zu wirken, fi­xier­ten die Dachhandwerker die Bahnen zusätzlich mit Feld­be­fes­tigern. Auf Basis der bei diesem besonderen Objekt  in­di­vi­duell er­stellten Windlastberechnung des Befestigungssystem-Her­stel­lers  gestaltete der Architekt eigens eine Linien­führung, die ein de­finiertes Muster ergab.</p>
<h2><strong>Detailausbildung Fassadenabschluss</strong></h2>
<p>Den unteren Abschluss am Fußpunkt der Fassade bildeten die Dachdecker mit einem Verbundblech aus. Es fasst die Flä­chen­bahnen ein und ist mit einem Anschlussstreifen dauerhaft dicht an­­geschlossen. Weiteres Systemzubehör wie z.B. auf­schweiß­ba­re, rutschfeste Inspektionswegeplatten im Firstbereich entlang der RWA-Kuppeln oder spezielle Formteile zur Eindichtung von Durch­dringungen (z. B. Blitzschutzdurchführung oder An­schlag­konstruktion) sind abdichtungstechnisch optimale Lösungen und fügen sich „nahtlos“ in das Gesamtbild diese außergewöhnlichen Objektes.</p>
<p><a href="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2010/07/alwitra5.jpg" rel="lightbox[191]"><img class="alignnone size-full wp-image-199" title="Foto: alwitra GmbH" src="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2010/07/alwitra5.jpg" alt="" width="512" height="345" /></a></p>
<h2><strong><strong>Fazit: Form fordert Handwerk</strong></strong></h2>
<p>Bei der Abdichtung des neuen „Wal Indoor-Spielparks“ in Fried­richs­koog waren Materialqualität und handwerkliches Kön­nen zu glei­chen Teilen gefordert. Denn die außer­ge­wöhn­li­che, ge­stal­te­ri­sche Formensprache unterstreicht den in­di­vi­du­el­len Cha­­ra­kter der Halle. Dach und Fassade gehen fließend ineinander über. Dies wurde zusätzlich durch die Materialität und Farbe der Außenhaut akzentuiert. Einen wesentlichen Anteil am optischen Eindruck hat auch die fachtechnisch einwandfreie Verarbeitung. Der Friedrichskooger Indoor-Spielpark ist damit ein heraus­ra­gen­des Beispiel für die gelungene Umsetzung eines außer­ge­wöhn­li­chen architektonischen Ansatzes.</p>
<h2>Bautafel:</h2>
<table style="width: 491px; height: 152px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>Idee und Generalplanung:</td>
<td>Bauplan Nord GmbH &amp; Co. KG, Flensburg</td>
</tr>
<tr>
<td>Entwurf, Planung, Bauleitung:</td>
<td>rimpf Architektur, Eckernförde</td>
</tr>
<tr>
<td>Tragwerkplanung:</td>
<td>Frick &amp; Petersen, Flensburg</td>
</tr>
<tr>
<td>Dacharbeiten:</td>
<td>Dachdeckerei Karsten Poppner, Kappeln</td>
</tr>
<tr>
<td>Material:</td>
<td>EVALON®</td>
</tr>
<tr>
<td>Hersteller:</td>
<td>alwitra GmbH, Trier</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p>alwitra GmbH &amp; Co.<br />
Herr Patrick Börder<br />
Postfach 3950<br />
D-54229 Trier<br />
Fon: 0651-91 02 263, Fax: 0651-91 02 270<br />
E-mail: <a href="mailto:marketing@alwitra.de">marketing@alwitra.de</a><br />
Internet: <a href="http://www.alwitra.de" target="_blank">www.alwitra.de</a></p>
<p>alwitra Flachdach-Systeme, Trier, ist ein seit mehr als vier Jahrzehnten weltweit tätiger Anbieter von kom­pletten Flachdachsystemen. Das umfangreiche Programm umfasst die Dach- und Dich­tungs­bahnen EVALON® und EVALASTIC®, die innovative Strom erzeugende Abdichtungsbahn EVALON® Solar sowie Aluminiumprofile für die Dachrandausbildung und Einbauteile wie Gullies, Lüfter und Lichtkuppeln. alwitra ist zudem Mitglied zahlreicher Verbände im In- und Ausland.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Effizienter Hallenbau</title>
		<link>http://dabshowroom.dabonline.de/2010-07/effizienter-hallenbau/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 08:32:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas.classen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rohbau]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Domico]]></category>
		<category><![CDATA[Fassade]]></category>
		<category><![CDATA[showroom: rohbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur 6 Tage für das Aufstellen der Hallenelemente ohne Außenschale! Auf der eigenen Baustelle zeigt DOMICO, wie effizienter Hallenbau funktioniert. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #5981ad;"><strong><a id="174" type="post" href="http://dabshowroom.dabonline.de/2010-07/effizienter-hallenbau/#"></a>Nur 6 Tage für das Aufstellen der Hallenelemente ohne Außenschale! Auf der eigenen Baustelle zeigt DOMICO, wie effizienter Hallenbau funktioniert. </strong></span></p>
<div id="attachment_177" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2010/07/hallengrundflaeche.jpg" rel="lightbox[174]"><img class="size-medium wp-image-177" title="Bild: Domico" src="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2010/07/hallengrundflaeche-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Hallengrundfläche</p></div>
<p>Die Begeisterung der Besucher, die im Mai zur Errichtung der neuen DOMICO Produktionshalle nach Vöcklamarkt kamen, war groß. Das brachten sie auch in ihren Kommentaren zum Ausdruck: <em>„Überragend!“, „Dass eine Verlegezeit tatsächlich derart kurz sein kann, muss man gesehen haben – das ist einfach nicht vorstellbar!“, „Sensationell, dass diese riesigen Elemente mit so wenigen Griffen zu handhaben sind!“</em><br />
Die Baustellenbesucher verfolgten fasziniert, wie sich Hallenelement an Hallenelement reihte und waren sich schließlich einig, dass die von DOMICO entwickelte Element-Bauweise im Hallenbau von keinem anderen System an Effizienz und Qualität übertroffen werden kann.</p>
<p>Um in Zukunft noch rationeller fertigen, automatisiert verladen und somit „just in time“ ausliefern zu können, wird der Dachbereich der DOMICO Produktpalette von der Zentrale ausgelagert. Durch die geringen Verkehrswege in der Halle ist eine optimale logistische Abwicklung sowohl für die An-, als auch für die Auslieferung garantiert. Zudem können dann die bis zu 40 m langen Dachprofilbahnen über vier Hubwerke direkt von der Abstapelungsanlage auf die dafür geeigneten Sattelfahrzeuge verladen und ausgeliefert werden.</p>
<div id="attachment_178" class="wp-caption alignright" style="width: 308px"><a href="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2010/07/innenansicht.jpg" rel="lightbox[174]"><img class="size-full wp-image-178  " title="Bild: Domico" src="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2010/07/innenansicht.jpg" alt="" width="298" height="363" /></a><p class="wp-caption-text">Innenansicht mit unterspannten Elementen</p></div>
<p>Die beengten Platzverhältnisse in Vöcklamarkt machten einen Neubau notwendig. Nur mit einer neuen Produktionsstätte kann DOMICO langfristig der ständig steigenden Nachfrage  gerecht werden und zugleich höchste Qualitätsstandards sichern. Im Neubau unweit der Zentrale werden in Zukunft die Dachsprodukte GBS<sup>®</sup>, Domitec<sup>®</sup> und Domisan<sup>®</sup> gefertigt. Das Stammwerk bleibt die Produktionsstätte für die DOMICO Fassaden. Der erste Bauabschnitt umfasst eine Produktionsfläche von ca. 3.200 m². Die Halle wurde eingeschossig in der DOMICO Elementbauweise errichtet. Baubeginn war im März 2010.</p>
<p>Aufgestellt wurden drei aneinander gereihte und verzahnte Baukörper mit jeweils 30 x 35 m (Gebäude-Außenmaß insgesamt 105 x 30 m). Die Pultdächer haben eine Dachneigung von 3 Grad, eine Firsthöhe von 12,20 m sowie eine Traufenhöhe von 10,34 m. Als Unterbau für die Hallenelemente wurde ein Betonsockel errichtet, auf dem die Bodenverankerungsprofile montiert wurden. Die Hallenelemente bestehen aus einem unterspannten Dachelement und zwei Wandelementen, die im Werk mit einem Gelenk verbunden wurden und somit ein komplettes Ganzes ergeben. Die Spannweite von 29,10 m wurde mittels Unterspannung mit einer Höhe von 2,14 m überbrückt. Die Breite der Hallenelemente variiert von 1.600 bis 2.000 mm.</p>
<p>In den drei Dachflächen sind jeweils zwei Lichtbänder mit Rauch- und Wärmeabzugsanlagen integriert. Weiterhin gibt es in jeder Wandfläche der Hallenschiffe links und rechts zwei senkrechte Lichtbänder. Als Dachoberschale wurden Domitec<sup>®</sup>-Dachprofile, Deckbreite 500 mm, aus verzinktem und beschich-tetem Stahlblech mit einer DOMICO RESISTA<sup>®</sup>-Beschichtung in RAL 9007 in die werkseitig vormontierten Halteprofile geklippst. Optimale Detaillösungen finden sich im Firstbereich mit geklemmter Halbfirst-Abdeckung und im Traufenbereich mit vorgehängter Entwässerungsrinne sowie geklemmtem Schneefang.</p>
<div id="attachment_176" class="wp-caption alignnone" style="width: 522px"><a href="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2010/07/hallenelemente.jpg" rel="lightbox[174]"><img class="size-full wp-image-176  " title="Bild: Domico" src="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2010/07/hallenelemente.jpg" alt="" width="512" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">Aufstellen der Hallenelemente</p></div>
<p>Die Wandflächen werden mit den großflächigen, ebenen Planum<sup>®</sup>-Fassadenelementen, Deckbreite 600 mm bekleidet und waagrecht durchdringungsfrei auf den zweiteiligen Modulleisten (Ausgleichswinkel und Modulleiste) befestigt. Die Ausgleichswinkel wurden bereits werkseitig auf die Wandelemente montiert. Zum ästhetischen Erscheinungsbild der Halle trägt nicht nur die plane Oberfläche der Fassade bei, sondern auch der farbliche Kontrast der Profile und Lichtbänder-Einfassungen. Die Fassadenfarben sind RAL 9010 und 7024.</p>
<div id="attachment_179" class="wp-caption alignleft" style="width: 359px"><a href="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2010/07/fassadenmontage.jpg" rel="lightbox[174]"><img class="size-full wp-image-179  " title="Bild: Domico" src="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2010/07/fassadenmontage.jpg" alt="" width="349" height="256" /></a><p class="wp-caption-text">Montage der Planum®-Fassade</p></div>
<p>Das DOMICO Element ist ein kompaktes Leichtbauelement und besteht aus Tragprofilen, Kassetten mit glatter Innenseite, Wärmedämmung und diffusionsoffener Abdeckbahn, die die Wärmedämmung beim Transport schützt und die Montage weitgehend witterungsunabhängig macht. Beliebige Öffnungen in der Dach- und Wandfläche werden bereits im Werk berücksichtigt. Fertig ausgewechselte Lichtkuppelöffnungen sowie Tor- und Türöffnungen werden so automatisch zu einem fertigen Teil der Hallenelemente, ohne auf der Baustelle weiteren Arbeitsaufwand zu verursachen.</p>
<p>Das Element entspricht perfekt den heutigen Anforderungen aufgrund der hervorragenden bauphysi-kalischen Eigenschaften, wie z. B. U-Wert ca. 0,2, 0,15 und 0,11 W/m²K, bewertetes Schalldämm-Maß R<sub>w</sub> ca. 52 dB sowie in der Akustikausführung mit perforierter Kassettenuntersicht mit einem Schallabsorptionsgrad von α<sub>w</sub> 0,4 und in der Akustikausführung mit perforiertem Planum<sup>®</sup> von α<sub>w</sub> 0,9.</p>
<div id="attachment_180" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2010/07/firstdetail.jpg" rel="lightbox[174]"><img class="size-medium wp-image-180" title="Bild: Domico" src="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2010/07/firstdetail-300x228.jpg" alt="" width="300" height="228" /></a><p class="wp-caption-text">Firstdetail </p></div>
<p>An den Giebelseiten der Element-Halle wurden Stahlsäulen versetzt. Diese dienen als Auflager für die Portalkräne (Spannweite 34 m) und zugleich auch als Unterkonstruktion für die Montage einer doppelschaligen Wand &#8211; bestehend aus DOMICO Stahlkassetten (Profiltyp 145/600) als Innenschale und Planum<sup>®</sup>-Fassadenelementen als Außenschale &#8211; für die drei Hallenschiffe.</p>
<p>Gegenwärtig wird an der Fertigstellung des Neubaus, in dem bereits seit Anfang Juli produziert wird, gearbeitet. Somit entsteht neben der Zentrale in Vöcklamarkt, dem Element-Werk in Pötting und dem Betriebsgebäude in Tschechien, das zurzeit ebenfalls fertiggestellt wird, eine weitere hochmoderne Produktionsstätte von DOMICO.</p>
<h2><strong>Weiterführende Informationen:</strong></h2>
<p><strong> </strong></p>
<p><img class="size-medium wp-image-175 alignright" title="Domico-logo" src="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2010/07/Domico-logo-300x108.jpg" alt="" width="180" height="65" />DOMICO<br />
Dach-, Wand- und Fassadensysteme Gesellschaft m.b.H. &amp; Co. KG<br />
Salzburger Straße 10<br />
A-4870 Vöcklamarkt</p>
<p>Telefon: +43 7682 2671-0<br />
E-Mail:  <a href="mailto:office@domico.at">office@domico.at</a><br />
Web:  <a href="http://www.domico.at" target="_blank">www.domico.at</a></p>
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		<title>Metamorphose</title>
		<link>http://dabshowroom.dabonline.de/2010-07/metamorphose_orca/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 13:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas.classen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Altbau]]></category>
		<category><![CDATA[Orca]]></category>
		<category><![CDATA[Orca AVA]]></category>
		<category><![CDATA[Passivhaus]]></category>
		<category><![CDATA[showroom: dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit ORCA AVA, der Softwarelösung für alle Leistungsphasen, vom maroden Altbau zum behaglichen Passivhaus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #5981ad;">Mit ORCA AVA, der Softwarelösung für alle Leistungsphasen, vom maroden Altbau zum behaglichen Passivhaus.</span></strong></p>
<p><span style="color: #252525;">„Viele Faktoren bestimmen, ob aus einem Altbau ein Passivhaus werden kann.“ Architekt Martin Schaub aus Großkarolinenfeld bei Rosenheim, Mitglied vom Netzwerk Q5, weiß wovon er spricht. Bei dem Mehrfamilienhaus Sudetenstraße / Oderweg in Bruckmühl, im Jahre 1955 als Mauerwerksbau errichtet, gelang die Umgestaltung beispielhaft.</span></p>
<div id="attachment_145" class="wp-caption alignnone" style="width: 504px"><a href="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2010/07/Fassadeinklein.jpg" rel="lightbox[142]"><img class="size-full  wp-image-145    " title="Bild: Matthias Rosing, www.actcom.de" src="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2010/07/Fassadeinklein.jpg" alt="" width="494" height="327" /></a><p class="wp-caption-text">Fassadenansicht des Passivhauses von Q5</p></div>
<p>Die Marktgemeinde Bruckmühl in Oberbayern überlegte schon seit einiger Zeit, die acht Sozialwohnungen energetisch zu modernisieren und das Dachgeschoss aufzustocken. Gerade das richtige Objekt für drei Studenten der Hochschule Rosenheim, Studiengang Holzbau und Ausbau. Im Rahmen ihrer Diplomarbeit untersuchten und planten sie für das Haus eine energieeffiziente Sanierung im Passivhausstandard. Ihr Konzept überzeugte und so wurde Martin Schaub, der bereits seit 1981 im Bereich Ökologisches Bauen tätig ist, mit der Realisierung beauftragt.</p>
<h2>Vorgefertigte Elemente verkürzten Bauzeit</h2>
<p><a href="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2010/07/Fassadehochkant.jpg" rel="lightbox[142]"><img class="alignleft size-full wp-image-146" title="Bild: Matthias Rosing, www.actcom.de" src="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2010/07/Fassadehochkant.jpg" alt="" width="302" height="459" /></a>Zunächst widmete sich Schaub der Wärmedämmung. Im Keller wurden dazu PU-Dämmplatten verwendet. Die Wärmebrücken an der Gebäudehülle, z.B. an Balkonen und Außentreppen, wurden durch eine vorgesetzte Holzfassade auf ein Minimum reduziert. Sämtliche Fassadenelemente in ökologischer Holzbauweise ließ Schaub parallel zum Umbaubeginn vorfertigen. Fenster und Rollläden (als Sonnenschutz) wurden in den einzelnen Elementen bereits vormontiert. Auch für die drei neuen Dachgeschosswohnungen ließ der Architekt Elemente aus Brettsperrholz mit bereits fertiger Innenoberfläche zeitnah herstellen. „Insgesamt haben wir mit dieser Vorgehensweise die Bauzeit um zirka drei Monate verkürzt“, erläutert Schaub. In nur sechs Monaten war der gesamte Umbau abgeschlossen.</p>
<h2>Energieverbrauch um Faktor 9 gesenkt</h2>
<p>Um Passivhausstandard zu erreichen, musste die technische Gebäudeausstattung erweitert bzw. erneuert werden. In allen Wohnungen sorgen nun Wohnraumlüftungen mit Wärmerückgewinnung für ein gleichmäßiges Wohlfühl-Raumklima. 24 Quadratmeter Sonnenkollektoren sichern den kompletten Heißwasserbedarf im Sommer. Im Winter schaltet sich bei Bedarf automatisch die neue Pelletheizung zu. Gegenüber dem vorherigen Gebäudezustand reduzierte sich der Energieverbrauch um den Faktor 9.</p>
<h2>Kostenberechnung und Kostenfeststellung: nur 2% Differenz</h2>
<p>Das Budget einzuhalten war nur möglich, weil der Q5-Architekt die Kostenberechnung anhand aktueller Werte erstellte und konsequent die Kosten kontrollierte. „Von der Kostenberechnung bis zur Kostenfeststellung hatten wir nur eine Steigerung von knapp 2% Da hat sogar das Bauamt gestaunt“, freut sich Martin Schaub. Dabei setzt der Architekt auf ORCA AVA, das Komplettprogramm zur Kostenberechnung, Ausschreibung, Vergabe, Abrechnung und Kostenverfolgung von Bauleistungen. „Am meisten beeindruckt mich bei ORCA AVA die Genauigkeit und Nachvollziehbarkeit“ urteilt Schaub. Seit 11 Jahren arbeitet er bereits mit ORCA AVA. „Das Programm ist trotz des eminenten Leistungsumfangs in der Struktur immer noch übersichtlich und intuitiv zu bedienen“, stellt er fest.</p>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Umweltbewusst bauen rechnet sich! Den Mehrkosten bei der Sanierung stehen Einsparungen bei den Betriebskosten von zirka 85 Prozent gegenüber. „Für alle Wohneinheiten gilt: Wegen der Investitionen erhöhen sich zwar die Kaltmieten geringfügig, dafür sinken aber die Warmmieten um rund 15 Prozent“ berichtet Martin Schaub.</p>
<p>Martin Schaub<br />
Dipl.-Ing. Architekt + Energieberater (BAFA)<br />
Nelkenweg 12<br />
83109 Großkarolinenfeld<a href="http://www.architekt-schaub.de/"><br />
</a></p>
<p><a href="http://www.architekt-schaub.de/">www.architekt-schaub.de</a><br />
<a href="http://www.q5architektur.de">www.q5architektur.de</a></p>
<h1><strong><br />
ORCA Software GmbH</strong></h1>
<p><span style="color: #5981ad;"><strong>20 Jahre Erfahrung, stets aktuellste Technologie</strong></span></p>
<p><a href="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2010/07/logo.jpg" rel="lightbox[142]"><img class="alignleft size-medium wp-image-148" title="Orca Software GmbH" src="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2010/07/logo-300x192.jpg" alt="" width="210" height="134" /></a></p>
<p>ORCA Software GmbH wurde 1990 gegründet.Seither entwickelt und vertreibt das Unternehmen Softwarelösungen für das Bauwesen.</p>
<p>Die ORCA Software GmbH hat ihren Hauptsitz in Rosenheim und weitere Standorte in Berlin, Bielefeld, Grömitz und Alzenau. Das Unternehmen gliedert sich in die Bereiche Softwareentwicklung und -dokumentation, Vertrieb, Schulung, Support, Marketing, PR und Verwaltung. Beschäftigt sind insgesamt 45 Mitarbeiter.</p>
<h2>Weitere Informationen:</h2>
<p>ORCA Software GmbH<br />
Kunstmühlstraße 16<br />
83026 Rosenheim<br />
Tel: +49/8031/40688-0</p>
<p><a href="mailto:info@orca-software.com">info@orca-software.com</a><a href="http://www.ausschreiben.de/"><br />
</a><a href="http://www.orca-software.com" target="_blank">www.orca-software.com</a><a href="http://www.ausschreiben.de/"><br />
</a><a href="http://www.ausschreiben.de" target="_blank">www.ausschreiben.de</a></p>
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		<title>Geometrische Ziegelarchitektur</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 14:33:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas.classen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Lindauer Stadtteil Aeschach wurden mit dem Allrounder TS von „Mein Ziegelhaus“ moderne Mehrfamilienhäuser nach EnEV-Standard gebaut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #5981ad;"><strong>Im Lindauer Stadtteil Aeschach wurden mit dem Allrounder TS von „Mein Ziegelhaus“ moderne Mehrfamilienhäuser nach EnEV-Standard gebaut.</strong></span></p>
<div id="attachment_127" class="wp-caption alignnone" style="width: 542px"><a href="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2010/07/Mein-Ziegelhaus12.jpg" rel="lightbox[100]"><img class="size-full wp-image-127 " title="Bild: Mein Ziegelhaus" src="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2010/07/Mein-Ziegelhaus12.jpg" alt="" width="532" height="355" /></a><p class="wp-caption-text">Energieeffizientes und designorientiertes Bauen müssen sich nicht ausschließen, das beweisen die Lindauer Objekte eindrucksvoll. </p></div>
<p>Königswinter (prc) – Energie sparen ist heute wichtiger denn je. Die Energieeinsparungsverordnung (EnEV) schreibt inzwischen genaue Standards für Neubauten vor. „Zu diesem Zweck wurde für den Bau eines Mehrfamilienhauses und zweier Doppelhäuser in Lindau der TS-Ziegel von „Mein Ziegelhaus“ verwendet. Allein auf Grund seiner optimalen Schallschutz- und Wärmedämmwerte ist es uns damit gelungen den hohen EnEV-Standard zu erfüllen“, erklärt Rainer Dietz, Architekt der Energiesparhäuser.</p>
<h2>Das Multitalent TS von „Mein Ziegelhaus“</h2>
<div id="attachment_130" class="wp-caption alignnone" style="width: 542px"><a href="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2010/07/Mein-Ziegelhaus21.jpg" rel="lightbox[100]"><img class="size-full wp-image-130 " title="Bild: Mein Ziegelhaus" src="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2010/07/Mein-Ziegelhaus21.jpg" alt="" width="532" height="355" /></a><p class="wp-caption-text">Um die optische Eingliederung der Gebäude in ihre Nachbarschaft zu gewährleisten, hat sich der Architekt Rainer Dietz für ein Flachdach entschieden.</p></div>
<p>Ein Schalldämm-Wert von 49 dB bei 36,5 cm Wanddicke und einer Wärmeleitzahl von λ = 0,13 bzw. 0,14 W / (mK) machen die TS-Reihe von „Mein Ziegelhaus“ zu perfekten Ziegeln für den Objekt- und Geschossbau. In der Holbeinstraße in Lindau entstanden so vier abgestaffelte Doppelhaushälften und ein Mehrfamilienhaus mit zehn Wohneinheiten. Die insgesamt 1.345 m² Wohnfläche sind selbst von der Tiefgarage aus barrierefrei erreichbar. Dafür sorgen neben einer Aufzuganlage die breiten Laubengänge.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Durch die hervorragenden Schallschutz- und Wärmedämmeigenschaften der TS-Reihe ergeben sich noch weitere Vorteile: so kann zum Beispiel der Putz direkt auf den Ziegel aufgetragen werden und zusätzliche Wärmedämmsysteme entfallen. Dadurch kann mit dem TS-Ziegel letztlich nicht nur zeit-, sondern auch materialsparend gebaut werden.</p>
<h2><strong>Modernes Design für doppelten Nutzen</strong></h2>
<div id="attachment_131" class="wp-caption alignnone" style="width: 542px"><a href="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2010/07/Mein-Ziegelhaus31.jpg" rel="lightbox[100]"><img class="size-full wp-image-131 " title="Bild: Mein Ziegelhaus" src="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2010/07/Mein-Ziegelhaus31.jpg" alt="" width="532" height="355" /></a><p class="wp-caption-text">Optisches Highlight und noch dazu höchst funktional sind die hervorstehenden Balkone aus Stahl mit einem Lärchenholzbelag. </p></div>
<p>Energieeffizientes und designorientiertes Bauen müssen sich nicht ausschließen, das beweisen die Lindauer Objekte eindrucksvoll: Optisches Highlight und noch dazu höchst funktional sind die hervorstehenden Balkone aus Stahl mit einem Lärchenholzbelag. Durch die raffinierte Konstruktion werden Wärmebrücken wirkungsvoll vermieden und so zusätzlich Energie gespart. Das verglaste nach Süden ausgerichtete Treppenhaus garantiert zudem eine maximale Licht- und Sonnenausbeute, wobei Außenraffstore dafür sorgen, dass sich das Gebäude im Sommer nicht zu sehr aufheizen kann.</p>
<p>Die Optik des Gebäudes ist mit den Farben Weiß und Grau puristisch, aber dennoch modern gehalten. Für Farbtupfer sorgen die in Rot gestrichenen Fahrrad-Unterstellplätze. Um die optische Eingliederung der Gebäude in ihre Nachbarschaft zu gewährleisten, hat sich der Architekt Rainer Dietz für ein Flachdach entschieden.</p>
<div id="attachment_132" class="wp-caption alignnone" style="width: 542px"><a href="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2010/07/Mein-Ziegelhaus41.jpg" rel="lightbox[100]"><img class="size-full wp-image-132 " title="Bild: Mein Ziegelhaus" src="http://dabshowroom.dabonline.de/wp-content/uploads/2010/07/Mein-Ziegelhaus41.jpg" alt="" width="532" height="355" /></a><p class="wp-caption-text">Um die optische Eingliederung der Gebäude in ihre Nachbarschaft zu gewährleisten, hat sich der Architekt Rainer Dietz für ein Flachdach entschieden. </p></div>
<p>Weitere Informationen sind erhältlich bei Mein Ziegelhaus GmbH &amp; Co. KG Geschäftsstelle, Rheinufer 108, 53639 Königswinter, Telefon: (022 23) 29 66 78-0, Telefax: (022 23) 29 66 78-1, E-Mail: <a href="mailto:info@meinziegelhaus.de">info@meinziegelhaus.de</a> oder im Internet unter <a href="http://www.meinziegelhaus.de" target="_blank">www.meinziegelhaus.de</a>.</p>
<h2><strong>Über „Mein Ziegelhaus“</strong></h2>
<p>Mein Ziegelhaus GmbH &amp; Co. KG ist die Anfang 2006 neu gegründete gemeinsame Dachorganisation der fünf führenden südwestdeutschen Mauerziegelhersteller Ziegelwerk Bellenberg (Bellenberg), Juwö Poroton Werke (Wöllstein), Ziegelwerk Klosterbeuren (Klosterbeuren),</p>
<p>Georg Rimmele (Ehingen) und Zeller-Poroton Ziegelwerke (Alzenau). Ziel von „Mein Ziegelhaus“ ist, die Mittelstands-Schwerpunkte Kompetenz, Innovationsfähigkeit und Kundennähe zielgerichtet auszubauen und erfolgreich am Markt umzusetzen. Kunden der beteiligten Ziegelwerke sollen zudem durch Synergieeffekte profitieren. Die beteiligten Ziegelwerke sind gleichberechtigte Gesellschafter mit gleichen Anteilen an „Mein Ziegelhaus“. Die Gruppe beschäftigt in Summe ca. 350 Mitarbeiter und realisiert jährlich 11.000 Bauprojekte im gesamten Bundesgebiet sowie dem angrenzenden Ausland.</p>
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