Mit KOBOLD CONTROL wird Zeit planbar

Auf der Bau 2017 präsentiert KOBOLD Management Systeme in Halle C3, Stand 111 die neueste Version der Controllingsoftware KOBOLD CONTROL. Das Programm ist für ein durchgängiges Projektcontrolling und Projektmanagement für sämtliche Planungsbüros (Architektur, TGA, Elektro, Tragwerksplanung, konstruktiver Ingenieurbau) konzipiert und unterstützt Architekten und Ingenieure bei der täglichen Bearbeitung und Steuerung ihrer Projekte. Darüber hinaus informiert das System in Echtzeit über alle wichtigen Kennzahlen, Vorgänge und Termine. Controlling Zeiterfassung Mit wenigen Klicks erzeugen Sie in kürzester Zeit alle benötigten Berichte oder Auswertungen. Da jedes Planungsbüro spezifische Anforderungen an das Berichtswesen hat, liefert KOBOLD CONTROL jedem Planer den passenden Bericht und bietet dazu über 100 Standardauswertungen. Mit diesen übersichtlichen Berichten, die auf verlässlichen, realistischen Zahlen basieren, ist der Büroinhaber in der Lage, langfristige Kennzahlen mit Blick auf die Weiterentwicklung und Positionierung des Büros darzustellen. Denn nur, wer die richtigen Zahlen kennt, kann sein Unternehmen erfolgreich steuern. Budgets Prüfen Sie im Budget Center, ob Sie noch die benötigten Arbeitskräfte haben, um ein weiteres Projekt anzunehmen. Steuern Sie Ihr Projekt auf Basis von Euro-Budgets oder Stunden-Budgets. Mit KOBOLD CONTROL ist der Weg vom Honorar zur Stundenvorgabe pro Leistungsphase kurz und nachvollziehbar. Liquidität Der Blick auf den Kontoauszug ist eine der signifikantesten Kennzahlen des Projekt- und Unternehmenscontrollings, aber auf den aktuellen Kontostand zu blicken, ist nicht die Aufgabe von KOBOLD CONTROL. Wie entwickelt sich die Liquidität? Welche Rechnungen können in den nächsten Monaten gestellt werden und welche Kosten laufen dagegen? Mit KOBOLD CONTROL wissen Sie bereits heute, wie ihr Konto morgen aussieht. Honorare Mit KOBOLD HONORAR schnell, einfach und rechtssicher erstellen. KOBOLD HONORAR bildet sämtliche Honorartafeln sowie Leistungsbilder ab und beinhaltet alle Funktionen, um Honorare schnell, einfach und rechtssicher zu berechnen sowie Angebote und Rechnungen zu erstellen. Sonderfälle, wie zum Beispiel Zuschläge aller Art und Wiederholungen sind einfach zu hinterlegen. Pauschalhonorare und Aufwandshonorare sind ebenso einfach abzubilden. CRM Zu den Mammutaufgaben des Projektmanagements gehört die Dokumentation: „Was habe ich wann, mit wem besprochen“ und welche Aktionen leiten sich daraus ab. Ordnen Sie E-Mails direkt einer Adresse zu, erstellen Sie Telefonnotizen direkt im Projekt und erstellen Sie daraus eine Wiedervorlage für den Kollegen. Unter dem Schlagwort CRM (Customer Relationship Management) fasst KOBOLD CONTROL diese Funktionen zusammen. Ressourcen Der Mensch ist und bleibt die wertvollste Ressource in Ihrem Unternehmen, umso wichtiger ist die Planung und Steuerung. Wissen Sie, wie hoch die Auslastung Ihres Büros ist? Arbeiten Sie unter Volllast bei 120 % oder haben Sie noch Luft nach oben? Welche Mitarbeiter können noch weitere Projekte bearbeiten? Sind Ihre Bauleiter komplett ausgelastet? Die Mitarbeiter-Einsatzplanung ist die erste Wahl für Ihre Ressourcenplanung. Erkennen Sie bereits bei der Planung, ob der Mitarbeiter noch freie Kapazitäten hat und behalten Sie gleichzeitig auch die Kosten im Blick. Adressen Die integrierte Adressverwaltung macht Routinearbeiten zum puren Vergnügen. Die Adressdatenbank übernimmt Ihre Adressen im CSV-Format und ist dadurch plattformunabhängig. Mit wenigen Handgriffen lassen sich alle Adressen importieren. Hinterlegen Sie bequem Ihre Adressen für Debitoren, Kreditoren, Projektbeteiligte, Lieferanten etc. mit beliebig vielen Ansprechpartnern. Dokumente Mit dem integrierten Dokumentenmanagement-System (DMS) optimieren Sie Ihre Organisation und die Prozesse im Büro. E-Mails, Rechnungen, Protokolle, Briefe und sogar Pläne verwalten Sie in einer Software. Entscheiden Sie selbst, ob das Dokument zu einer Adresse gehört oder zu einem Projekt. Über die Schlagwortsuche finden Sie alles im Handumdrehen. Zeiterfassung Zum Projekt- und Unternehmenscontrolling gehört die Zeiterfassung. Dabei ist die zeitnahe Erfassung der Stunden von unschätzbarem Wert. Mit KOBOLD CONTROL ist die Zeiterfassung intuitiv zu bedienen und nicht an einen Ort gebunden. Sie entscheiden, wie die Mitarbeiter ihre Zeiten erfassen sollen: Am Arbeitsplatz in der Software, plattformunabhängig über einen Browser, in einer Terminalserveranwendung oder auch auf dem Tablet und dem Smartphone von unterwegs. Zeiterfassung Termine Der integrierte Terminkalender erleichtert Ihnen Ihre Terminplanung. Entscheiden Sie mit dem Microsoft-Outlook-Link welche Termine an Ihren Exchange-Server oder Outlook übergeben werden. Mit dem Gruppenkalender planen Sie Ihre internen Projektbesprechungen und durch die Wiedervorlage für Dokumente und Aktionen schafft KOBOLD CONTROL Freiraum für Ihre Kreativität. Lassen Sie sich begeistern!       www.kbld.de

Integrierte Lösungen für den kleineren Mittelstand

Unter dem Motto „Integrierte Lösungen für den kleineren Mittelstand“ steht der Auftritt der NEVARIS Bausoftware auf der Messe BAU. Mit der Kombination aus der Bautechnik NEVARIS Build und der kaufmännischen Lösung NEVARIS Finance KMU stellt das Unternehmen eine durchgängige Software vor, die die Prozesse kleinerer mittelständischer Unternehmen perfekt abbildet.                                                                                                         Optimale Abstimmung Die Produkte sind optimal aufeinander abgestimmt und einmal eingegebene Daten finden in allen Bereichen Verwendung. NEVARIS deckt sämtliche Unternehmensbereiche ab – von der AVA, Angebotserstellung und Kalkulation über Aufmaß und Abrechnung bis hin zu Finanzbuchhaltung, Controlling und Lohn / Gehalt. Länderspezifika sind dabei berücksichtigt: NEVARIS Finance KMU umfasst in Deutschland die Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Baubetriebsabrechnung sowie Lohn / Gehalt. In Österreich sind zusätzlich Material- und Gerätewirtschaft enthalten. Kleinbetriebe und Mittelstand Auf die wesentlichen Funktionen reduziert ist NEVARIS für KMU. Voreingestellte Rollen und Musterdaten, vorkonfigurierte Schemata und Bilanz- und GuV-Strukturen (Finance KMU) sowie interaktives Layout, Echtzeitresultate und Prozessstruktur (Build) ermöglichen eine kurze Einarbeitungszeit und leichtes Erlernen. Wesentlicher Bestandteil des kaufmännischen Bereiches ist das moderne „Rollencenter“, das jedem Anwender bereits auf der Bildschirm-Oberfläche die wichtigsten Elemente und Aufgaben aufzeigt. Die große NEVARIS-Lösung Neben der Version für den kleineren Mittelstand können Interessenten in München auch die „große“ NEVARIS-Lösung kennen lernen. NEVARIS Finance berücksichtigt darin Konzernstrukturen, enthält mandantenübergreifende Funktionen und ist in verschiedenen Fremdsprachen erhältlich. Ergänzt wird das Produktangebot durch die bewährte Lösung für Building Information Modeling: NEVARIS iceBIM. Building Information Modeling NEVARIS iceBIM ermöglicht in Kombination mit gängiger CAD-Software die Erstellung eines intelligenten 3D-Gebäudemodells (BIM-Modell). Auf der Basis dieses Modells und seiner Daten kann automatisch ein Leistungsverzeichnis angefertigt und – gemeinsam mit dem 3D-Modell – der NEVARIS Build Kalkulation übergeben werden. NEVARIS deckt somit den kompletten Prozessablauf vom CAD-Modell bis zur Kalkulation in EINER Lösung ab. Zahlreiche Automatismen, visuelle Hilfen, ein 3D-Viewer und Plausibilitätsprüfungen sorgen dafür, dass die Software so wie die anderen Produkte der NEVARIS-Familie das Arbeiten so weit wie möglich vereinfacht. Die NEVARIS Bausoftware präsentiert ihre Lösungen in Halle C3 am Stand 225. Über  NEVARIS Bausoftware  GmbH Seit den 90er-Jahren gehört  die NEVARIS Bausoftware GmbH (vormals bekannt als Nemetschek Bausoftware GmbH)  zur weltweit agierenden Nemetschek Group.  Die NEVARIS Bausoftware GmbH produziert und vertreibt ganzheitliche Software für die Bereiche BIM (Building Information Modeling), Build (techn. Baubetrieb) Finance (kaufmännischer Bereich) und AVA (Ausschreibung, Vergabe, Abrechnung). Das Kernprodukt  NEVARIS deckt den kompletten Bedarf intelligenter Software für Bauhaupt- und Baunebengewerbe ab. Der deutsche Firmensitz liegt in Achim. Niederlassungen gibt es in Karlsruhe und Herne. In Österreich ist die NEVARIS Bausoftware GmbH in Salzburg beheimatet.  Das Produkt NEVARIS wurde mit dem red dot Award (2013) und dem German Design Award 2016 ausgezeichnet. Die NEVARIS Bausoftware ist Teil der Nemetschek Group. NEVARIS Bausoftware GmbH ist Teil der NEMETSCHEK Group. Die Nemetschek Group ist Europas führender Anbieter von Software für Architektur und Bau. Die grafischen, analytischen und kaufmännischen Lösungen decken einen Großteil der gesamten Wertschöpfungskette am Bau ab – von der Planung und Visualisierung eines Gebäudes über den eigentlichen Bauprozess bis zur Nutzung. Die Palette der Softwareprogramme reicht von CAD-Lösungen für Architekten und Ingenieure bis zur Bau-Software für Kostenplanung, Ausschreibung und Vergabe sowie Bauausführung. Hinzu kommen Lösungen für Facility- und Immobilienmanagement sowie Visualisierungs-Software für Architektur und Filmindustrie. Das Unternehmen NEMETSCHEK wurde 1963 gegründet und beschäftigt über 1.000 Mitarbeiter weltweit. Die NEMETSCHEK-Produkte sind bei mehr als 2,1 Mio. Nutzer in 142 Ländern weltweit im Einsatz. 2015 erzielte NEMETSCHEK einen Umsatz von € 285,3 Mio. Euro Umsatz und ein operatives Ergebnis von 69,5 Mio. Euro EBITDA.

Vectorworks 2017 – die deutsche Version ist da

Die neue deutsche Version 2017 der CAD- und BIM-Software Vectorworks Architektur ist auf dem Markt. Sie unterstützt Planer und Designer wirkungsvoll mit vielen neuen Funktionen im Bereich BIM, Datenmanagement und Zusammenarbeit im Team. Die neueste Softwarelösung von Vectorworks umfasst zahlreiche leistungsfähige Funktionen, die die Arbeitsabläufe von Planern und Designern beschleunigen und ihre Workflows erweitern. Architekturbüros werden feststellen, dass Vectorworks 2017 den Aufwand für BIM-Prozesse merklich reduziert und deren Wertschöpfung auf ein neues Niveau hebt. Grafikfans werden diese kleinen Neuerungen sehr schätzen: die schnelle Erzeugung von Objektschatten für alle gewünschten Effekte bei 2D-Planungen – natürlich auch bei Ansichten und Schnitten. Design inspired by Holzer Kobler Architekturen  Neue BIM-Werkzeuge für optimale Zusammenarbeit Projektarbeit im Team so flexibel wie nie zuvor Die Funktion Projekt Sharing, mit der mehrere Teammitglieder gleichzeitig an derselben Projektdatei arbeiten können, wurde mit neuen Funktionen ausgestattet. Mitarbeiter eines Projektteams können nun neben einzelnen Geschossen auch einzelne oder mehrere Objekte für die Bearbeitung auschecken. Wird ein kompletter Gebäudetrakt oder einzelne Bauteile bearbeitet, dann sind die anderen Teammitglieder nicht blockiert und das Aktualisieren der Änderungen wird enorm beschleunigt. Projekt Sharing vereinfacht das Arbeiten im Team Eine weitere Verbesserung: Zur Speicherung der Projektdateien werden jetzt auch Cloud-Dienste wie Dropbox oder Google Drive unterstützt. Dies ermöglicht es Mitarbeitern an mehreren Standorten, unkompliziert und ohne eine komplexe IT-Infrastruktur aufbauen zu müssen, gemeinsam an einem Projekt zu arbeiten. Neue BIM-Funktionen Die neuen Funktionalitäten für Building Information Modeling (BIM) umfassen unter anderem einen komfortablen Abgleich unterschiedlicher IFC-Daten. Darüber hinaus lassen sich die IFC-Daten nun nutzen, um die Darstellung der Objekte in den Layouts zu steuern. Eine weitere Neuerung sind die so genannten Objektstile, mit denen sich Grundeinstellungen von Fenstern oder Türen individuell definieren lassen. Änderungen der gesamten Planung sind damit sehr schnell vorgenommen. Vectorworks 2017 ist darauf ausgerichtet, die Kommunikation und Zusammenarbeit mit Projektpartnern zu vereinfachen. Dafür sorgt die Unterstützung des brandneuen Standards IFC4, der neue BIM Collaboration Format-Manager und der direkte Import von Revit-Dateien. Des Weiteren ermöglicht die neue Version den Online-Zugriff auf Tausende BIM-Objekte über große globale Provider wie zum Beispiel BIMobject®. Überlegener Objekt-Manager Eine weitere wichtige Neuerung ist der verbesserte Objekt-Manager. Damit lässt sich das „Zubehör“ einer Datei – beispielsweise Fenster, Möbel oder Raumelemente, aber auch Materialschraffuren oder Bilder – so einfach verwalten und verwenden wie nie zuvor. Die dazu gehörigen Objektdaten sind im Manager integriert und lassen sich sowohl für die Suchfunktionen als auch für Auswertungen und Kalkulationen während der Planung nutzen. Der neue Objekt-Manager revolutioniert die Verwendung von Symbolen etc. Webview und Virtual Reality Die neuen Webview- und Virtual Reality-Funktionen ermöglichen es Architekten und Planern, ihre Projektideen mit anderen zu teilen: Mit einem Mausklick wird ein Link erzeugt, der es Kunden und Partnern erlaubt, die Modelle überall und auf jedem Gerät in 3D zu betrachten, zu durchlaufen, ja, zu erleben. Virtual Reality Erlebnisse für Kunden ComputerWorks GmbH Schwarzwaldstraße 67 79539 Lörrach Tel.: +49 7621-40 18-0 info@computerworks.de www.computerworks.de

NOVA AVA auf der BAU 2017 – eine Innovation für die Baubranche

Die NOVA Building IT GmbH präsentiert auf der BAU 2017 eine Neuheit für die Baubranche: NOVA AVA ist die bisher einzige, echte, cloudbasierte AVA und Projektmanagement-Software. Mit ihr stehen die Vorteile des Cloudcomputings – die andere Branchen längst für sich nutzen – erstmals auch Architekten, Bauherren, Ingenieuren und Behörden zur Verfügung. Wer den Stand Nr. C3.634 der NOVA Building IT GmbH besucht, kann sich vor Ort von der Qualität und Innovationskraft der Software überzeugen. Außerdem bietet das Unternehmen an, Interessenten direkt am Stand für einen kostenlosen Vollzugang „Business“ inklusive Service und Hotline zu registrieren. Die Probenutzer können sich drei Monate lang von den Pluspunkten der Software überzeugen. Und davon gibt es einige: Komfortabel und ressourcensparend Projekte, Leistungsverzeichnisse, Preisspiegel, Vertragsmanagement, Soll-Ist-Vergleich und Kostenanalysen – inhaltlich bietet NOVA AVA all das, was klassische AVA Programme auch drauf haben. Und natürlich berücksichtigt die Software auch alle Branchenstandards wie z.B. Datenaustausch nach GAEB, D11 oder die Verlinkung mit Ausschreibungstexten. Neu ist aber, dass NOVA AVA eine Software aus der Cloud ist. Wie bei allen webbasierten Anwendungen gilt auch hier: kein Runterladen, keine Installation, keine Softwareadministration. Nicht mal um Updates oder Datensicherung muss der Nutzer sich kümmern. NOVA AVA läuft auf allen mobilen Devices und Desktopgeräten, mit allen Betriebssystemen und mit allen modernen Browsern. Responsive Webdesign, ein modernes, ansprechendes Interface, sehr schnelle Antwortzeiten und eine durchdachte Programmarchitektur sorgen zudem für Spaß an der Arbeit. Modern und mobil Der vielleicht wichtigste Vorteil, den Software aus der Cloud bringt, ist die Mobilität. Digitales, ortsunabhängiges Arbeiten ist absolut zeitgemäß – und gerade in der Baubranche, wo eben nicht alles am Schreibtisch stattfinden kann, wurde es höchste Zeit, diese Möglichkeiten endlich auszuschöpfen. Das heißt ganz konkret: Architekten, Bauingenieure und Planer können ihre Arbeiten der Leistungsphase 5,6 und 7 nach HOAI dem Bauherren komfortabel auf mobilen Android und iOS Geräten präsentieren. Und das geht natürlich überall. Selbstverständlich gestaltet sich so auch die Zusammenarbeit erheblich komfortabler, denn alle Beteiligten arbeiten auf der selben Plattform. Ein Datenaustausch ist nicht mehr nötig. Und die Zugriffsrechte werden durch das flexible Rechte- und Rollenkonzept ganz einfach gesteuert. Flexibel und günstig Die Kosten bleiben klein: NOVA AVA setzt sich aus den Komponenten Ausschreibung, Vergabe, Abrechnung und Controlling zusammen. Die Nutzer können Pakete abonnieren, die unterschiedliche Komponenten beinhalten. Sie können also das Paket auswählen, das sie für ihre Arbeit benötigen. Bezahlt wird nur, was auch wirklich gebraucht wird. Außerdem gibt es keine Mindestlaufzeit, das Abonnement kann monatlich gekündigt werden. Und die Kosten für das NOVA AVA Abonnement können sofort steuerlich abgeschrieben werden. Geprüft und ausgezeichnet NOVA AVA hat die GAEB XML 3.2 Zertifizierung fehlerfrei bestanden. Damit ist sie die erste rein webbasierte Software, die diesen hohen Qualitätsanforderungen zu hundert Prozent fehlerfrei genügen kann. Außerdem erfüllt NOVA AVA auch alle Anforderungen der Ö-Norm, dem entsprechenden Standard des Datenaustauschs in Österreich. In Bezug auf Datensicherheit wurde NOVA AVA von einem BSI-zertifizierten (Bundesamt für Informationssicherheit) IT-Sicherheitsdienstleister intensiv im Rahmen eines Produkt-Testats begutachtet und für sicher befunden. Ein besonderer Schwerpunkt der Sicherheitsprüfungen lag hierbei auf dem Prozess der sicheren Submission nach dem Vier-Augen-Prinzip. Weitere Infos gibt es unter https://avanova.de   Ein Besuch bei der NOVA Buidling IT GmbH könnte spannend werden Die NOVA Building It GmbH wurde im Jahr 2014 als Spinn-off der renommierten Architext Software GmbH gegründet. Zum Start gab es neben frischen Ideen auch den festen Vorsatz, das bis dato solide aber auch etwas statische Gefüge der Bausoftwarebranche aufzuwirbeln. Mit hochmodernen Entwicklungen, frischen Interface-Designs und bester Userexperience richtet sich das Unternehmen mit seinem Produkt NOVA AVA explizit an die Digital Natives und digital Junggebliebenen unter den Architekten, Bauingenieuren und Städteplanern. Bewusst wird eine Zielgruppe bedient, die mit komplexen Programmen spielerisch und intuitiv umgehen möchte und auch bei fachspezifischer Software State of the Art Produkte erwartet. Am Messestand Nr. C3.634 treffen Messebesucher die beiden Geschäftsführer der NOVA Building IT GmbH, die sich auf viele Fragen und spannende Gespräche freuen. Felix Grau ist 44 Jahre und beschäftigt sich eigentlich schon sein ganzes Berufsleben lang mit AVA-Programmen. Der zweite Geschäftsführer ist Sven Walter, ein 1988 geborener „fast Digital Native“ und Informatiker. Mit der Gründung der NOVA Building IT haben sich die beiden ehrgeizige Ziele gesteckt.

Schon im Vorentwurf Kosten exakt schätzen … …und Varianten ermitteln

Obwohl das Nürnberger Planungsbüro ganzWerk sich auf die Leistungsphasen 6 – 8 spezialisiert hat, ist das Büro in die frühen Arbeitsprozesse der Entwurfsarchitekten und in die Kostenplanung integriert. Unterstützt werden sie dabei durch California.pro. Frühe Kommunikation mit den Entwerfern Zwecks optimaler Umsetzung der Leistungsphasen 6 – 8 verfolgt das Büro das Wettbewerbswesen und kommuniziert schon in den Entwurfsphasen sowohl mit den Auftraggebern als auch den Planern. Teilweise beteiligt sich ganzWerk am Wettbewerb und dem VOF-Verfahren gemeinsam mit dem Entwurfsbüro und übernimmt, sollten sie den Zuschlag erhalten, die Kosten- und Terminplanungsleistungen für die ersten Leistungsphasen. Zwecks Kostenkontrolle setzt das Planungsbüro seit 2004 auf California.pro der G&W Software AG. Für die Erstellung der Leistungsverzeichnisse ermitteln die Architekten anhand der Zeichnungen die Mengen. Die Texte generieren sie der jeweiligen Leistung entsprechend neu, im Einzelfall aus ähnlichen Positionen anderer Bauvorhaben, in den meisten Fällen mit dem Standardleistungsbuch STLB-Bau/Dynamische BauDaten. Ist ganzWerk mit dem Partnerbüro schon in den ersten Leistungsphasen für die Kosten zuständig, erstellen sie als erstes eine Kostenschätzung nach DIN 276, gegliedert in Kostengruppen. So geschehen auch beim Museum für Konkrete Kunst und Design. Der Bauherr, die Stadt Ingolstadt, möchte eine denkmalgeschützte Gießereihalle aus dem späten 19. Jahrhundert in ein Museum umbauen und erweitern. Entwurfsplaner sind die Wiener querkraft architekten zt GmbH. Quelle: querkraft architekten zt GmbH, Wien Realistische Kostenschätzung im Vorentwurf Zwecks Einhaltung der vertraglich vereinbarten Baukostenobergrenze muss schon im Vorentwurf eine realistische Kostenschätzung vorliegen. Dazu haben die Planer für verschiedene Varianten die Kosten geschätzt. Mit California.pro können für ergänzende alternative Ansätze die Kosten ab der ersten Kostenermittlung über die Schätzung, die Berechnung und den Anschlag bis zur Kostenfeststellung gespeichert werden. Somit ist eine Historie des Kostenverlaufs auch über verschiedene Varianten möglich. Der Entwurf geht mit der aktualisierten Kostenberechnung zur Vorlage für den Stadtratsbeschluss an das Bauamt. Nach der Freigabe des Entwurfs und mit den Ergebnissen der Ausführungsplanung erstellt ganzWerk die Leistungsverzeichnisse. Diese stellt das Büro zwecks Ausschreibung zusammen mit den allgemeinen und besonderen Vertragsbedingungen sowie mit den entsprechenden Vergaberechtsformularen auf der Vergabeplattform ein, damit alle interessierten Bieter sich diese für eine Angebotserstellung herunterladen können. Nach der beim Bauherren durchgeführten Submission erhalten die Nürnberger Planer die Angebote zur rechnerischen und technischen Prüfung sowie zur Erstellung eines Vergabevorschlages. Während der Bauphase prüfen die Architekten mit California.pro die Aufmaße sowie die Teilrechnungen und nach Fertigstellung des Objektes die Schlussrechnungen. Auch verwaltet das Büro sämtliche Mängelrügen mit dem System und nutzt die automatische Wiedervorlage zur Verfolgung der Mängelbeseitigung. Quelle: querkraft architekten zt GmbH, Wien Kostenverfolgung mit System Während des Projektverlaufs erstellen die Planer in regelmäßigen Abständen – wie mit dem Auftraggeber vereinbart – einen Kostenstatusbericht über jedes Gewerk. In diesem sind die unterschiedlichen Kostenstände, die Kostenentwicklung mit Hochrechnung und Prognose sowie der jeweils aktuelle Abrechnungsstand, die Nachträge und die prognostizierte Abrechnungssumme aufgelistet. Unterstützt wird ganzWerk von der G&W-Partnerin BSS BauSoftwareSysteme aus Wendelstein. Die Stützpunkthändlerin Doris Diebel ist immer sofort zur Stelle, sollte z. B. ein Auftraggeber besondere Wünsche an die Formulare für das Berichtswesen haben. Denn in California.pro wird der gesamte Prüf- und Abrechnungsprozess über Formulare und Vorlagen abgewickelt, die entsprechend den jeweiligen Anforderungen angepasst werden können. So möchte zum Beispiel ein Auftraggeber bei den Einbehalten während der Ausführungsfrist eines Bauunternehmers differenzieren in Einbehalte für beseitigbare Mängel und in werklohnmindernde Mängel sowie in Einbehalte für Schäden, die bei Dritten entstanden sind, also nicht zurückgezahlt werden. California.pro | AVA-Software by G&W Mit California.pro ist die G&W Software AG spezialisiert auf durchgängige Softwarelösungen für AVA und das Kostenmanagement von Baumaßnahmen. Die Software unterstützt die Planer ganzheitlich ab der ersten Kostenschätzung über die Kostenberechnung bis zur Abrechnung und Dokumentation der abgeschlossenen Baumaßnahme. Im durchgängigen BIM-Prozess erzeugt California.pro mit BIM2AVA aus dem 3D-Gebäudemodell jeder CAD automatisch das IFC-basierte „Kaufmännische Gebäudemodell“. Mit BIM2AVA gewinnt der Planer Zeit, Transparenz und Kostensicherheit von der berühmten „Ersten Zahl“ bis zum abgerechneten Projekt.www.gw-software.de und www.ganzWerk.de  

VOB Gesamtausgabe 2016 beim Beuth Verlag erschienen

Am 9. September 2016 wurde durch das BMUB der Einführungserlass zur VOB 2016 Gesamtausgabe veröffentlicht. Die neue Gesamtausgabe VOB 2016 ersetzt die Gesamtausgabe VOB 2012 sowie den Ergänzungsband 2015 und ist seit dem 1. Oktober 2016 verbindlich anzuwenden. Es wurden überarbeitet:
  • DIN 1960 „VOB Teil A: Allgemeine Bestimmungen für die Vergabe von Bauleistungen“
  • DIN 1961 „VOB Teil B: Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen“
Die VOB/C beinhaltet die Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV), die gleichzeitig auch als DIN-Normen herausgegeben werden. Durch die ständige Weiterentwicklung im technischen Bereich sind die ATV hinsichtlich ihrer praxisgerechten Anwendung zu überprüfen und entsprechend zu aktualisieren. Änderungen in den ATV VOB/C                                         Für die Gesamtausgabe 2016 wurden durch die Hauptausschüsse Hochbau und Tiefbau (HAH und HAT) des DVA folgende ATV fachtechnisch fortgeschrieben:
  • ATV DIN 18302 Arbeiten zum Ausbau von Bohrungen
  • ATV DIN 18332 Naturwerksteinarbeiten
  • ATV DIN 18334 Zimmer- und Holzbauarbeiten
  • ATV DIN 18338 Dachdeckungs- und Dachabdichtungsarbeiten
  • ATV DIN 18339 Klempnerarbeiten
  • ATV DIN 18355 Tischlerarbeiten
  • ATV DIN 18356 Parkett- und Holzpflasterarbeiten
  • ATV DIN 18363 Maler- und Lackierarbeiten – Beschichtungen
  • ATV DIN 18364 Korrosionsschutzarbeiten an Stahlbauten
  • ATV DIN 18366 Tapezierarbeiten
  • ATV DIN 18379 Raumlufttechnische Anlagen
  • ATV DIN 18380 Heizanlagen und zentrale Wassererwärmungsanlagen
  • ATV DIN 18381 Gas-, Wasser- und Entwässerungsanlagen innerhalb von Gebäude
  • ATV DIN 18385 Aufzugsanlagen, Fahrtreppen und Fahrsteige sowie Förderanlagen
  • ATV DIN 18421 Dämm- und Brandschutzarbeiten an technischen Anlagen
Darüber hinaus wurden insgesamt 48 ATV redaktionell überarbeitet. Eine neue ATV wurde erarbeitet, ATV DIN 18329 „Verkehrssicherungsarbeiten“. Der Inhalt von ATV DIN 18367 „Holzpflasterarbeiten“ wurde in ATV DIN 18356 eingearbeitet. Diese überarbeitete ATV DIN 18356 erhält damit den Titel „Parkett- und Holzpflasterarbeiten“. Die ATV DIN 18367 entfällt. ATV DIN 18333 „Betonwerksteinarbeiten“ wurde unverändert gelassen. Zusatzband zur VOB 2016 Dieser Zusatzband enthält die Teile A und B der VOB, sowie das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB Teil 4), die Vergabeverordnung (VgV), die Vergabeverordnung Verteidigung und Sicherheit (VSVgV), die Sektorenverordnung (SektVO), die Konzessionsvergabeverordnung (KonzVgV), die Vergabestatistikverordnung (VergStatVO), die Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen (VOL/A, 1. Abschnitt) und die Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen (VOL/B). VOB online Gesamtausgabe 3 Monate kostenfrei testen* Alle Käufer der VOB Gesamtausgabe 2016 (Print und E-Book) können 3 Monate lang die VOB online Gesamtausgabe kostenfrei testen! Sie erhalten mit ihrer Rechnung einen Coupon, mit dem sie sich für den Probe-Zugang registrieren können.* Der Online-Dienst ist das digitale Komplettangebot für alle Fragen von Ausschreibung bis Abrechnung. Die online Gesamtausgabe enthält die vollständigen Textausgaben der VOB 2016 sowie der Vorgängerausgabe 2012 und des Ergänzungsbandes 2015. Neu sind zum ersten Mal Änderungsdokumente enthalten, anhand derer man nachvollziehen kann, was sich in den ATV der VOB Teil C im Vergleich zur Vorgängerausgabe geändert hat. Zusätzlich erhält man mit der VOB online Gesamtausgabe:
  • Zugriff auf Premiuminhalte der aktuellen Meldungen
  • den Baunormen-Katalog
  • Notizen- und Lesezeichenfunktion
  • eine erweiterte Suche
Jetzt die VOB Gesamtausgabe 2016 bestellen und VOB online 3 Monate kostenfrei testen! *Die Beuth Verlag GmbH gewährt Neukunden, die sich bis zum 30. Juni 2017 schriftlich für die „VOB online Gesamtausgabe“ anmelden, einen kostenlosen Testzeitraum. Während des Testzeitraums steht dem Kunden der Zugriff auf den Online-Dienst zur Erprobung kostenlos, gemäß den Allgemeinen Nutzungsbedingungen für Online-Dienste, zur Verfügung. Der Testzeitraum endet nach Ablauf von drei Monaten nach der Anmeldung. Während des Testzeitraums kann der Kunde den Nutzungsvertrag jederzeit fristlos kündigen. Nach der Beendigung des Testzeitraums – sofern der Kunde den Nutzungsvertrag nicht gekündigt hat – erfolgt die Zur-Verfügungstellung des Online-Dienstes entgeltpflichtig gemäß den Allgemeinen Nutzungsbedingungen für Online-Dienste nach Maßgabe der jeweils gültigen Entgeltregelung.

Willkommen im Atelier

Ausgefallenes Standkonzept, neue Produkte: nora systems auf der BAU 2017 Mit einem außergewöhnlichen Standkonzept und zwei neuen Produkten präsentiert sich nora systems auf der BAU 2017 in München. Die Besucher erwartet eine effektvolle Inszenierung der hochwertigen Kautschukböden „Made in Germany“. Im Fokus der kommenden Messe stehen zwei Produktinnovationen: Ein neuer Belag aus der Produktreihe noraplan punktet nicht nur mit einem attraktiven Design, sondern auch mit einem ganz neuen Herstellungsverfahren. Der beschichtungsfreie Kautschukboden besticht durch eine seidenmatte, leicht strukturierte Oberfläche mit optischer Tiefe. Der Neuzugang aus der norament Reihe überzeugt durch seine gleichermaßen puristische wie natürliche Anmutung und ist daher die perfekte Unterstützung moderner Architekturkonzepte. Kautschuk im neuen Look „Imagine your floor as a work of art” – das Motto des nora Messestands verweist auf das kreative Potential, das in dem neuen noraplan Boden steckt. Durch die Kombination von verschiedenen Grund- und Designfarben kann der Kautschukboden unterschiedliche Raumwirkungen erzeugen und eignet sich somit für eine Vielzahl von Einsatzbereichen. Der neue Belag aus der Produktfamilie norament ist durch die Farbpalette sowie seine besondere Reliefstruktur die ideale Lösung für ästhetisches und zeitloses Architekturdesign. Wie alle norament Beläge ist er aufgrund seiner echten Kautschukoberfläche extrem widerstandsfähig und daher hervorragend für den Einsatz in viel frequentierten Bereichen geeignet. Inspiration auf zwei Etagen „Mit unserem Messestand auf der BAU möchten wir unsere Gäste mitten ins Geschehen hereinholen, sie sollen ein Gefühl dafür bekommen, welche Möglichkeiten ihnen die beiden neuen Kautschuk-Beläge eröffnen, kurzum – wir wollen unsere Produkte und ihre Vorzüge konkret erlebbar machen“, so der Geschäftsführer von nora systems, Andreas Mueller. Auf zwei Etagen erhalten die Besucher anhand ausgesuchter Exponate einen Überblick über die gestalterischen und technischen Lösungen, die der Weinheimer Kautschuk-Spezialist Architekten, Planern und Gebäudebetreibern sowie deren Nutzern bietet. Traditionsunternehmen mit Innovationstreiber-Qualitäten Seit seiner Gründung vor mehr als 70 Jahren wird nora systems seiner Rolle als Innovationstreiber gerecht und zeigt, wie ein Unternehmen Tradition und Moderne auf ideale Weise verbinden kann. Die verlässliche Qualität der Kautschukböden „Made in Germany“ ist das Resultat jahrzehntelang aufgebauten Expertenwissens und einer hochtechnisierten Produktion im Werk Weinheim. „Wir haben uns aus Qualitätsgründen ganz bewusst dafür entschieden, ausschließlich an unserem Stammsitz zu produzieren“, unterstreicht Mueller. Der Kautschuk-Spezialist setzt seit jeher mit neuen, unverwechselbaren Designs Branchentrends: Der Siegeszug der norament Noppe, für viele heute noch der Inbegriff eines Kautschukbodens, beginnt 1969. Der Frankfurter Flughafen wird zum Vorzeigeobjekt, das dem Designklassiker zum Durchbruch verhilft. Als der international bekannte Architekt Sir Norman Foster Mitte der 1970er Jahre einen geeigneten Bodenbelag für einen Bürokomplex suchte, wurde er in Deutschland fündig. Die „nora Noppe“ begeisterte ihn – nur ein leuchtendes Grasgrün, mit dem er „die Natur ins Haus holen“ wollte, fehlte im Farbspektrum. Die Weinheimer Kautschuk-Spezialisten entwickelten in kürzester Zeit den Wunschfarbton – bis heute gehört das mittlerweile berühmte Ipswich-Grün zur nora Farbpalette. 2012 erregte noraplan unita Aufsehen. Der Belag, eine Synthese zweier gegensätzlicher Materialien, nämlich elastisch weichem Kautschuk und hartem Granit, veranlasste die Jury, das Weinheimer Produkt mit dem international renommierten red dot award auszuzeichnen. Umfassende Systemlösungen schaffen Sicherheit beim Kunden Mit nora system blue entwickelten die Weinheimer 2010 das weltweit erste umweltgerechte und TÜV-zertifizierte Bodenaufbau-System. Dabei sind sowohl der Bodenbelag selbst als auch alle Verlegewerkstoffe im System geprüft und als besonders emissionsarm ohne Wechselwirkungen zertifiziert, die Verlegung erfolgt durch speziell geschulte bzw. eingewiesene Verarbeiter. Eine Revolution in der Verlegetechnologie ist das neue Schnellverlegesystem nora nTx, das 2015 auf den Markt gebracht wurde. Der selbstklebende Kautschukboden kann im laufenden Betrieb auf jedem Untergrund installiert werden – ob auf bestehenden Belägen oder direkt auf dem Estrich bzw. Beton – und verkürzt so die Verlegezeit um bis zur Hälfte. Im Standardsortiment sind bei nora systems mehr als 300 Farbtöne verfügbar. Außerdem eröffnen verschiedene Oberflächenstrukturen und die Gestaltungsmöglichkeiten durch Intarsien Architekten, Planern und Bauherren zahlreiche Optionen für eine kreative Raumgestaltung. nora systems auf der BAU 2017: Vom 23.-27. Januar 2017, Halle A 5, Stand 236.  

Umfassende Sicherheit mit System

Für gesunde Raumluft: Zertifizierter Bodenaufbau nora system blue im Wohnheim Im Herzen von Seeland-Hoym am Rande des Ostharzes liegen inmitten einer großzügigen Parkanlage die 26 Häuser der Schloss Hoym Stiftung. Die soziale Einrichtung, Mitglied im Diakonischen Werk Evangelischer Kirchen in Mitteldeutschland e. V., bietet im Rahmen der Eingliederungshilfe rund 380 erwachsenen Menschen mit geistigen und mehrfachen Behinderungen ein Zuhause. Untergebracht in familienähnlichen Wohngruppen, können sie soziale und alltagspraktische Kompetenzen einüben und ausbauen. Im Frühjahr 2016 wurde das soziotherapeutische Angebot abermals erweitert: Im neuen Gebäude „Gartenweg 7“ sind in zwei Wohngruppen insgesamt zwölf Bewohner mit besonders herausfordernden Verhaltensweisen untergebracht. Für sie eine angenehme und sichere Wohnumgebung schaffen – dies hatte beim Neubau des Wohnheims Priorität. Daher entschied sich der Bauherr für Kautschuk-Beläge von nora systems. Das Besondere: Die Böden wurden nach dem weltweit ersten zertifizierten Bodenaufbau-System nora system blue verlegt. Die vom TÜV Rheinland zertifizierte Systemlösung nora system blue garantiert gleich in mehrfacher Hinsicht umfassende Sicherheit: Sowohl der Bodenbelag selbst als auch alle Verlegewerkstoffe sind emissionsarm, mit dem „Blauen Engel…schützt Umwelt und Gesundheit“ ausgezeichnet und werden von speziell geschulten Verarbeitern verlegt. Dies gewährleistet neben einer gesunden Innenraumluft zugleich eine qualitativ hochwertige Verlegung. „Der Verarbeiter hat eigens für dieses Bauvorhaben bei nora systems in Weinheim die Schulung zum qualifizierten nora system blue Verleger absolviert“, berichtet Frederic Preuß, Technischer Leiter der Schloss Hoym Stifung. Auch die regelmäßige Vorort-Unterstützung von nora Technikern vor, während und nach Abschluss der Verlegung gehört zum Service. Zudem verlängert nora systems die Gewährleistung bei nora system blue Objekten von fünf auf sieben Jahre. Garant für gute Innenraumluft Weil sie keine gesundheitsschädlichen Weichmacher (Phthalate) oder Halogene enthalten, sind nora Kautschuk-Beläge nicht nur mit dem Umweltsiegel „Der Blaue Engel…weil emissionsarm“, sondern auch mit allen anderen international bedeutenden Umweltzertifikaten ausgezeichnet. Wenn es um nachhaltiges Bauen und eine gesunde Innenraumluft in Gebäuden geht, sind die Kautschukböden aus Weinheim daher für viele Planer und Nutzer erste Wahl.Das Thema Innenraumhygiene hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Der Hintergrund: Die heutige sehr dichte, energiesparende Bauweise birgt große Herausforderungen, weil sie den Luftaustausch in Gebäuden minimiert. Um Gesundheitsgefahren dauerhaft auszuschließen, sollten daher beim Neubau oder der Sanierung emissionsarme Baumaterialien verwendet werden – schließlich verbringen wir 90 Prozent unserer Zeit in geschlossenen Räumen.   Widerstandsfähig und brandsicher Ein weiterer Pluspunkt war für den Bauherrn die extreme Widerstandfähigkeit der Kautschuk-Beläge.„Zum einen haben wir viele Rollstuhlfahrer, zum anderen haben einige Bewohner Probleme mit Inkontinenz“, erläutert Preuß.             Daher war auch die leichte Reinigung der unbeschichteten nora Böden ein wesentliches Entscheidungskriterium.  „Wir haben die Kautschukböden schon in anderen Häusern eingesetzt und sie bewähren sich dort seit Jahren.“ Dass die Beläge zudem äußerst rutschfest sind und die Anforderungen der hohen Brandklasse BFLS1 erfüllen, sind ebenfalls Faktoren, die zur umfassenden Sicherheit im „Gartenweg 7“  beitragen. Gute Akustik für ein reizarmes Umfeld Für die Schloss Hoym Stiftung war besonders wichtig, dass sich die Bewohner in dem neuen Gebäude rundum wohl fühlen. Das Farbkonzept des im Bungalowstil gehaltenen Hauses soll nach Worten von Geschäftsführer René Strutzberg einerseits Lebendigkeit in die Räume bringen, durch eine einheitliche und nicht zur bunte Farbgestaltung andererseits aber auch zur Ruhe beitragen. „Unser Ziel ist es, den Bedürfnissen der Bewohner mit ihrem speziellen Hilfebedarf umfassend gerecht zu werden, indem wir ihnen eine individuelle Betreuung sowie ein sicheres und möglichst reizarmes Umfeld bieten“, erläutert Strutzberg. Zu einer ruhigen Umgebung gehört auch eine angenehme Akustik. Auch hierzu leisten die dauerelastischen Kautschukböden einen Beitrag, indem sie den Gehschall mindern und so den Geräuschpegel in dem Gebäude verringern. Weniger Lärm bedeutet zugleich weniger Stress für Bewohner und Personal. Die gute Qualität der Kautschuk-Beläge „Made in Germany“, die abgestimmten Systemkomponenten und die verlängerte Gewährleistung rechtfertigen in den Augen der Bauherrn auch den etwas höheren Anschaffungspreis der nora Böden. Langfristig, so sind Strutzberg und Preuß überzeugt, schlagen die günstigen Lebenszykluskosten positiv zu Buche: „Mit nora system blue sind wir in jeder Hinsicht auf der sicheren Seite.“ http://www.nora.com/de/

Natürlichkeit inszenieren – digital bauen

Wohlbefinden, da sind sich die meisten Theoretiker einig, entsteht durch das Zusammenspiel vieler körperlicher und seelischer Faktoren – die gesamte Atmosphäre muss stimmen. Der moderne Wellness-Gedanke erfasst daher auch Architektur, Begrünung, Licht oder Akustik. Wie man das „richtige“ Umfeld für alle Sinne schafft, zeigt der Themenpark creating atmospheres auf der Stuttgarter interbad (27. bis 30. September). Nach einem erfolgreichen Start im Jahre 2014 geht das in Kooperation mit dem Bund Deutscher Innenarchitekten (BDIA), der Architektenkammer Baden-Württemberg und dem Innenarchitekturbüro Schienbein + Pier entwickelte Angebot nun in seine zweite Runde. „Freies Erlebnis“ mit Produktinformation Die Resonanz auf die Erstausgabe sei „für ein neues Format außergewöhnlich“ gewesen, sagt René Pier, Vorsitzender des BDIA Baden-Württemberg und Mitinhaber von Schienbein + Pier. „Aus diesem Grund wird die Fläche 2016 deutlich vergrößert.“ Der Besuch sei als „freies Erlebnis“ konzipiert: Man trifft sich in einem Park mit Saunahaus, Außenpool, Sonnensegel und Liegestühlen. Es wird eine Geschichte erzählt, die ganz nebenbei über die ausgestellten Produkte informiert.“ Federführend für Planung und Ausstattung ist der Waiblinger Gartengestalter Michael Kupka, der unter anderem einen Pool und ein Tauchbecken präsentiert. Ebenfalls mit von der Partie ist der Sauna-Hersteller KLAFS. Die großen Schwimmbad-Fachhändler Süddeutschlands – SHS Schmierer, Schwimmbad-Henne und Kissel – stehen den Besuchern der Sonderschau beratend zur Seite. Zielgruppenorientiert: Forum und Treffpunkt Für das begleitende Forum wurden auf verschiedene Zielgruppen abgestimmte Tagesprogramme mit Vorträgen und Rundgängen zusammengestellt. Dabei richtet sich der Donnerstag (29. 9.) insbesondere an Architekten und Planer. Auf diese wartet ein breit gefächertes Programm, darunter z.B. Dipl. Ing. Helmut Hilpert von der gleichnamigen Hilpert GmbH & Co. KG, der zu „Planung und Bau von Spa“ referiert; Dr. Andreas Hild von der Firma Sanitär Wahl, der über „Heizanstriche im Nutzbereich“ informiert; einen Überblick über „Digitale Druckmöglichkeiten in der Architektur“ gibt Werner Lang von Reger Werbearchitektur; „(Energie-) Sparpotenziale beim Saunabetrieb“ ist das Thema von Christoph Koch von der Firma Kusatek und das das Architektenbüro Schienbein & Pier informiert in “Making of – Smart private SPA” u.a. darüber wie digitale Technik zum Komfortempfinden beitragen kann. Zentraler Treffpunkt des Themenparks ist die Freifläche, auf der man in lockerer Atmosphäre zusammenkommen und sich austauschen kann, bevor man an einer Führung teilnimmt oder das Forum besucht. Auch die Mitglieder verschiedener Verbände treffen sich hier. Synergie von Kultur und Natur Insgesamt besitze creating atmospheres eine wichtige Signalwirkung, meint René Pier: „Das Interessante ist die Verschränkung zwischen dem, was ein Gestalter schafft, und dem, was die Natur hervorbringt. Diese Synergie ist eines der Hauptthemen im Spa-Bereich, ein wichtiger, internationaler Trend: Natur und Natürlichkeit zu bewahren und gleichzeitig so zu inszenieren, dass ein Bewusstsein für ihren Wert entsteht.“ An diesen Gedanken knüpft auch die Sonderschau „Inspired by nature“ der European Waterpark Association an, die in die Welt der traditionellen japanischen Onsen-Bäder und Zen-Gärten entführt. Transparente Planungsgrundlage Der 66. Kongress für das Badewesen auf der Stuttgarter Interbad widmet BIM: „Building Information Modeling“ den Themenkreis: Bäderbau – „BIM“: Die Zukunft für Planung und Bau von Bädern? (Mittwoch, 28. September, 14:00 Uhr). Unter den Referenten ist Prof. Hans-Georg Oltmanns von der Jade Hochschule in Oldenburg. In seinem Vortrag Building Information Modeling – mehr als nur ein Planungstool will er die Zuhörer in die Thematik einführen und ihnen die Vorteile des Ansatzes näherbringen. Die praktischen Vorteile der Methode liegen für Oltmanns klar auf der Hand: BIM spart Zeit und Geld. „Man macht nichts doppelt und weniger Fehler. BIM bedeutet, dass man ein Gebäude vorab einmal komplett digital baut. So entdeckt man auch mögliche Fehler und Kollisionen – und Risiken gibt es beim Bauen immer.“ Die Darstellung als 3D-Modell biete zudem für alle an Bau und Betrieb Beteiligten eine gemeinsame Grundlage, die sich auch bei späteren Weiterplanungen problemlos heranziehen lasse – vorausgesetzt, die Daten werden ständig aktualisiert. Erfahrungswerte aus der Praxis wird hierzu der Referent André Pilling in seinem Vortrag „Schwimmbadplanung und Bau mit BIM am Beispiel des Pilotprojektes Aquapark Oberhausen der Metropolregion Ruhr“ vorstellen. Um BIM in Deutschland zum Durchbruch zu verhelfen, hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur im vergangenen Dezember einen Stufenplan für die Einführung der Methode vorgelegt, den Referentin Dr. Ilka May anhand ihres Vortrages „9 Monate Stufenplan digitales Planen und Bauen – wo stehen Deutschland und Europa?“ erläutern wird. Daneben erwarten die Besucher weitere Sonderschauen, die größte Saunaausstellung weltweit über 400 internationale Aussteller. Info: Weitere Vortragsthemen zu BIM, das Kongressprogramm und die interbad unter: www.kongress-badewesen2016.de Stufenplan des BMVI unter: www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/DG/digitales-bauen.html www.messe-stuttgart.de/interbad www.baederportal.com

Gesunde Raumluft kriegt ein Gesicht

Architekten stehen vor der Aufgabe, Gebäude zu planen, die im Einklang mit Mensch und Umwelt stehen. Orientierung bei der Auswahl emissionsarmer bauchemischer Produkte bietet die in Düsseldorf ansässige GEV (Gemeinschaft Emissionskontrollierte Verlegewerkstoffe, Klebstoffe und Bauprodukte e.V.) durch das EMICODE-Siegel. Das Zertifikat kennzeichnet Bauwerks- und Hilfsstoffe mit geringstem Schadstoffausstoß. Dabei setzen die erforderlichen Emissionsgrenzwerte aktuell anspruchsvollste Standards am Markt. In der neuen Broschüre „Grünes Bauen mit dem EMICODE – emissionsarme Produkte“ fasst die GEV übersichtlich die Vorteile dieser Zertifizierung zusammen. Laut Studie des Umweltbundesamts halten sich Erwachsene durchschnittlich 21 Stunden am Tag in Innenräumen auf, 15 davon in der eigenen Wohnung. Durch den Klimawandel und die sich verändernde Arbeitswelt nimmt der Trend weiter zu. Damit wird die Innenraumluft-Hygiene immer bedeutsamer. Erst recht vor dem Hintergrund der Energiewende und dichter werdenden Gebäudehüllen. „Zukunftssicher ist daher schadstoff- und emissionsarmes Bauen“, betont der Präsident des Verbandes Deutscher Architekten (VDA) Dip.-Ing. Gerhard Zach im Vorwort der neuen GEV-Broschüre und fährt fort: „Für den Architekten sind die Ansprüche ohne neutrale, leicht lesbare und rechtssichere Hilfestellung nicht erfüllbar. Hier hilft der EMICODE. Er berät, sichert perfektes, nachhaltiges, grünes Bauen und gibt verlässliche Auskunft für alle Baustoffe.“ Über Landesgrenzen hinweg erfüllen die EMICODE EC1-zertifizierten Produkte höchste Anforderungen an VOC-Emissionen. Dies bestätigen eine Vergleichsstudie des unabhängigen Analyseinstituts Eurofins Product Testing A/S und die Zeitschrift Öko-Test. Auf den Verpackungen ist das Label deutlich sichtbar abgebildet. Zudem werden die zertifizierten Hersteller und Produkte auf der GEV-Website aufgelistet. Mit einem Blick gehen Architekten und Planer dadurch sicher, dass die Baustoffe internationalen Ansprüchen an eine reine Innenraumluft und einen schonenden Umgang mit der Umwelt genügen. Vergeben wird das Zertifikat von der GEV. Untersucht und erfasst werden die Produkte auf Antrag von unabhängigen Analyselaboren. Diese bringen durch das strenge, standardisierte EMICODE-Bewertungssystem in Erfahrung, wie viele flüchtige organische Substanzen im Baustoff enthalten sind. Bei positivem Ausgang erhalten die Hersteller für ihr Fabrikat das Siegel. Entwickelt wurde die Methode von Experten unterschiedlicher Branchen der Bauindustrie in enger Zusammenarbeit mit Umwelt- und Verbraucherschutzorganisationen. Ursprünglich für Fußbodenverlegewerkstoffe gegründet, gehören mittlerweile zahlreiche bauchemische Produkte im Hochbau zum Geltungsbereich des EMICODE. Davon werden die meisten an Wänden und Böden verarbeitet – den größten Flächen in Gebäuden. Im Einzelnen zählen hierzu Wandplatten, Abdichtungen, Grundierungen, Klebstoffe, Spachtelmassen, Fugendichtstoffe, Dämmunterlagen, Parkettlacke und vieles mehr. Unter Berücksichtigung ihrer jeweils spezifischen Besonderheiten, erschließt der EMICODE ständig neue Bauprodukte. Aktuell zählt die GEV über 100 Hersteller, etwa die Hälfte davon mit Hauptsitz im Ausland. Mehr als 4.000 Produkte sind mittlerweile durch das EMICODE-Verfahren zertifiziert – Tendenz steigend. So wuchs die Zahl der Unternehmen, die den EMICODE einsetzen, zwischen 2007 und 2015 um 148,8 Prozent. Auch durch den großen Geltungsbereich dient das Siegel Architekten und Planern als roter Faden beim grünen Bauen. Zumal immer mehr Ausschreibungen EC1-gekennzeichnete Verlegewerkstoffe fordern. Regelmäßige Stichprobenkontrollen von unabhängigen Sachverständigen und Prüfinstituten sichern zudem langfristig die Einhaltung der Kriterien – ein entscheidender Vorteil des EMICODE gegenüber anderen Zertifizierungssystemen für gesundheits- und umweltverträgliche Bauprodukte. Für alle, die näheres über die Verwendung und Standards des Umweltsiegels erfahren möchten, empfiehlt sich die neue GEV-Broschüre. Auf 24 Seiten erklärt das Werk die Vorzüge des Zertifikats und beschreibt die Prüfmethode im Detail. Grafiken veranschaulichen gekonnt die erlaubte Schadstoffkonzentration und das aktuelle Produktspektrum im Vergleich zu anderen Siegeln und vieles mehr. Neben dem VDA-Präsidenten Gerhard Zach kommen der GEV-Vorsitzende Stefan Neuberger und verschiedene Branchenteilnehmer zu Wort. Mehr Informationen zu dem EMICODE gibt es unter www.emicode.com. Als zusätzlicher Service steht die Borschüre auf der Website der GEV zum Download bereit. Mit Sicherheit schadstoffarm: Das EMICODE-Siegel gilt aktuell weltweit als einer der verlässlichsten Indikatoren am Markt für Bauprodukte mit geringen Emissionen. Architekten und Planer gehen dadurch sicher, länderübergreifend die Ansprüche an schadstoffarme Produkte zugunsten der Gesundheits- und Umweltverträglichkeit zu erfüllen.     Mit der neuen Broschüre bietet die GEV einen übersichtlichen Leitfaden für grünes Bauen. Mit enthalten sind Stellungnahmen des VDA-Präsidenten Gerhard Zach, des GEV-Vorsitzenden Stefan Neuberger und vieler Branchenteilnehmer. Grafiken, Statistiken und Info-Kästen führen die Methode und Vorteile des EMICODE gekonnt vor Augen.         GEV-Vorsitzender Stefan Neuberger erklärt in der Broschüre die Vorteile des Systems: „Der EMICODE ist eine herstellerneutrale Qualitäts- und Umweltmarke, die selbst über kontinentale Grenzen hinweg etabliert ist. Eine, die fremdüberwacht wird und nachhaltig ist. Die einen Rückzug an Reklamationen bewirkt hat und auf die sich die Branche und ihre Auftraggeber verlassen können.“     Erwachsene verbringen immer mehr Zeit in Innenräumen und die Gebäudehülle wird in Zeiten der Energiewende zunehmend dichter. Damit steigt die Bedeutung der Innenraumluft-Hygiene. „Zukunftssicher ist daher schadstoff- und emissionsarmes Bauen. Hier dient der EMICODE Architekten als neutrale, leicht lesbare und rechtssichere Hilfestellung“, betont VDA-Präsident Gerhard Zach im Vorwort der Broschüre.         Fotos: GEV – Gemeinschaft Emissionskontrollierte Verlegewerkstoffe, Klebstoffe und Bauprodukte e.V.