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BIM leicht gemacht

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BIM leicht gemacht

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BIM kommt immer mehr an im Planungsalltag. Ob der Wechsel von der traditionellen Planungsweise auf BIM leicht gelingt oder sich eher schwierig gestaltet, hängt nicht zuletzt von der Softwarelösung ab. Ebenso spielt die Software eine Rolle, wenn es darum geht, wie groß die Vorteile von BIM hinsichtlich Effizienz und Planungssicherheit für das Planungsbüro sind.

Mit ARCHICAD ist der Umstieg auf BIM besonders leicht. Warum?

Weil die Software das Building Information Modeling quasi in ihrer DNA trägt. Im Zentrum der Planung steht seit 1984 das Virtuelle Gebäudemodell ™. In diesem 3D-Modell wurde von Anfang an nicht gezeichnet, sondern schon immer mit intelligenten Bauteilen modelliert. Damit trägt das Modell während der gesamten Planungs- und Bauphase Informationen konsistent in sich. Grundrisse, Schnitte, Ansichten, Details, Auswertungen oder Raumbücher lediglich spezielle Darstellungsformen bzw. Ableitungen aus dem Gebäudemodell. Mit einer Vielzahl leistungsfähiger Entwurfswerkzeuge setzt ARCHICAD der Gestaltungsfreiheit keine Grenzen. Hochwertige Visualisierungen lassen sich im Handumdrehen direkt aus der Software generieren ebenso wie die Dokumentation.

Mehr Effizienz und Effektivität mit BIM

artikel_graphisoft_4GRAPHISOFT hat seine Architektursoftware kontinuierlich weiterentwickelt. Mit der aktuellen Version, ARCHICAD 20, die der Hersteller vom 16. bis 21. Januar auf der BAU 2017 präsentiert, werden BIM-Planungsprozesse im Architekturbüro noch einmal signifikant vereinfacht und beschleunigt. Wie? Mit dem Fokus auf dem „I“ (die Informationen) in BIM eröffnet die Version vollkommen neue Möglichkeiten, Informationen- auch die nicht geometrischen – zu verwalten, zu visualisieren und mit Planungspartnern auszutauschen. Informationen, die bislang parallel in Excel-Tabellen gepflegt werden mussten, lassen sich direkt einladen und im Modell vorhalten. Mit den neuen Eigenschaften lassen sich auch Plandarstellungen steuern, bzw. mit den passenden IFC-Parametern verknüpft, können die Eigenschaften an die Planungspartner weitergegeben werden.

Das ARCHICAD-Gebäudemodell ist weit mehr als das virtuelle Abbild des geplanten Bauwerks. Es ist zugleich Datenbank für Flächenauswertungen, Energieberechnungen, Bauteillisten etc. und bietet damit eine ideale Plattform für den gesamten BIM-Prozess.

Bessere Zusammenarbeit mit BIM

artikel_graphisoft_2Die Zusammenarbeit – sei es mit den Projektpartnern im Büro oder die Kooperation mit Fachingenieuren – spielt beim Building Information Modeling eine herausragende Rolle.

Doch die gemeinschaftliche Arbeit in einem Gebäudemodell gestaltet sich oft mühsam. Ganz anders mit mit ARCHICAD. Warum? Weil GRAPHISOFT mit seinen BIM Server-Lösungen bzw. mit BIMcloud eine reibungslose Zusammenarbeit eines Projektteams in einem Gebäudemodell ermöglicht – simultan, in Echtzeit und standortunabhängig. Dabei garantiert die Lösung größte Flexibilität. Egal wie groß die Datenmengen, egal wie groß das Team, die skalierbare Lösung kann für Büros unterschiedlicher Größenordnung und für Bauprojekte unterschiedlichster Komplexität individuell angepasst werden. Darüber hinaus haben die Projektbeteiligten Zugriff auf das Gebäudemodell von nahezu jedem Standort.

Auch was die Zusammenarbeit mit anderen Disziplinen angeht, bietet ARCHICAD die besten Voraussetzungen für eine effizientere Zusammenarbeit. GRAPHISOFT unterstützt seit Beginn offene Datenstandards. Daher trägt ARCHICAD verschiedenste Dateiformate in seinem Kern und ist kompatibel mit IFC und BCF. Egal ob 4D/5D Kostenplanung, AVA , Haustechnik, Tragwerksplanung oder aber die spätere Nutzung der Gebäudedaten im Rahmen des Facility Managements, ARCHICAD bietet intelligente Schnittstellen zu führenden Bausoftwarelösungen.

 Bessere Kommunikation mit BIM

artikel_graphisoft_Häufig möchten auch Projektbeteiligte, die über keine ARCHICAD-Lizenz verfügen – sei es der Bauherr oder Fachingenieure – Zugriff auf die Planunterlagen und das Modell haben. Hier zeigt sich ein weiterer Vorteil der BIM-basierten Arbeitsweise mit ARCHICAD: Der Architekt erstellt ein BIMx Modell, das auf iPads oder Android Tablets geöffnet werden kann. Damit kann man durch das 3D-Modell navigieren und kontextorientiert die entsprechenden 2D-Plandokumente aufrufen. Alle Pläne „wissen“, wo sie sich im Modell befinden. Zudem kann der Architekt seinem Modell unterschiedliche Informationstiefen mitgeben. Haben die Fenster im ARCHICAD-Modell beispielsweise Brandschutz- und Schallschutzkennwerte, können diese im BIMx-Modell mit angezeigt werden. So sind auch auf der Baustelle alle wichtigen Parameter mobil verfügbar, ohne dass aufwendige Papierlisten durchforstet werden müssen.

 

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